„Aber dann kommt mir nicht mehr über die Schwelle, habt Ihr das verstanden, Ihr vor Selbstmitleid triefender Kadaver von einem Hanswurst!“

Tod und Teufel

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Schriftsteller 1957

Ähnliche Zitate

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„Reue ist Verstand, der zu spät kommt.“

—  Ernst von Feuchtersleben österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist 1806 - 1849

Sämtliche Werke, Blätter, Hrsg. Friedrich Hebbel, Fünfter Band, Verlag von Carl Gerold und Sohn, Wien 1852, S. 316,

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„Hat man sich grundsätzlich für die Todesstrafe entschlossen, dann ist die entscheidende Schwelle überschritten.“

—  Thomas Dehler deutscher Politiker (DDP, FDP), MdL, MdB, Bundesjustizminister 1897 - 1967

-vor dem der Debatte über die Wiedereinführung der Todesstrafe Anfang der 1950er; WDR: Vor 55 Jahren: Bundestag diskutiert über Wiedereinführung der Todesstrafe http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2005/03/27.jhtml, 27. März 2005, abgerufen am 17. April 2010
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„Das Gemüt hat mehr Mängel als der Verstand.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

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„Weisheit kommt zu uns, wenn sie nichts mehr nützen kann.“

—  Gabriel García Márquez kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger 1927 - 2014

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„Das Lesen liegt an der Schwelle des geistigen Lebens; es kann uns darin einführen, aber es ist nicht dieses Leben.“

—  Marcel Proust französischer Schriftsteller und Kritiker 1871 - 1922

Tage des Lesens. Aus dem Franz. von Helmut Scheffel. 1. Auflage. Frankfurt am Main; Leipzig: Insel-Verlag, 2001. ISBN 3458344187, S. 33

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„Wieviel mehr nützt es, die Brunst als den Verstand zu kitzeln.“

—  Petron, buch Satyricon

Satyricon, 92 Original lat.: "Tanto magis expedit inguina quam ingenia fricare."

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„Es ist nichts, was den geschulten Verstand mehr kultiviert und bildet, als Geographie.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Geographie
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„Denn die Religion, wenn sie uns nicht mehr verbrennen kann, kommt sie bei uns betteln.“

—  Heinrich Heine, buch Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland

Klaus Huber, Hätte man Verstand, brauchte man keine Götter, 2. Auflage, Seite 54
Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland

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„Der Zweifel ist dem Wissen nicht unterlegen, sondern überlegen. Der Fortschritt ist der Sohn des Zweifels. Der Verstand, der nicht mehr zweifelt, unterliegt dem Verstand.“

—  Alain französischer Philosoph, Schriftsteller und Journalist 1868 - 1951

Zitiert von Claus-Michael Stock in Kärntner Ärzte-Zeitung April 2011 (pdf) http://www.aekktn.at/documents/10745/833974/2011-04-Gesamtausgabe.pdf S. 11
Original franz.: "Le doute n'est pas au-dessous du savoir, mais au-dessus." - « 20 juin 1924 », Propos I, Gallimard 1956 p. 615 books.google http://books.google.de/books?id=8FooAQAAIAAJ&q=%22mais+au-dessus%22
"Tout progrès est fils du doute." - Les saisons de l'esprit, Galliamard 1937 p. 138 books.google http://books.google.de/books?id=yRJBAQAAIAAJ&q=progrès
"Manière de dire que l'esprit qui ne sait plus douter descend au-dessous de l'esprit." - Propos sur des philosophes (1961) p. 55 books.google http://books.google.de/books?id=BAlIAAAAMAAJ&q=%22descend+au-dessous%22

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„Wandern gibt mehr Verstand als hinterm Ofen sitzen.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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