„Moralität ohne Sinn für Paradoxie ist gemein.“

—  Friedrich Schlegel, Ideen, 76
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Friedrich Schlegel57
deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker ... 1772 - 1829
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„Das Leben ist fast zu gemein, um ertragen zu werden.“

—  Katherine Mansfield neuseeländisch-britische Schriftstellerin 1888 - 1923
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„Wo das Gemeine geduldet wird, da gibt es den Ton an.“

—  August Julius Langbehn deutscher Schriftsteller und Kulturkritiker 1851 - 1907
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„Der Edle hat Angst um andere, der Gemeine um sich selber.“

—  Paul Ernst deutscher Schriftsteller und Journalist 1866 - 1933
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„Gemeiner Tugenden kann nur ein Held entrathen.“

—  Friedrich von Hagedorn deutscher Dichter 1708 - 1754
An den Marschall von Frankreich, Grafen von S. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 256. Google Books

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„Leutselig sei, doch mach dich nicht gemein.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
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„Aller innerer Sinn ist Sinn für Sinn.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

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„Ein Weiser prüft und achtet nicht, was der gemeine Pöbel spricht.“

—  Emanuel Schikaneder Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor 1751 - 1812
Die Zauberflöte / Tamino

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„Aus Mangel an Gesprächsstoff begeht man die gemeinsten Taktlosigkeiten und Indiskretionen.“

—  Peter Altenberg österreichischer Schriftsteller 1859 - 1919
Splitter in: Fechsung, S. Fischer, Berlin 1915, S. 200

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„Denn aus Gemeinem ist der Mensch gemacht, // und die Gewohnheit nennt er seine Amme.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wallensteins Tod, I, 4 / Wallenstein

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„Wer irgend einer Art von Religion zur Stütze seiner Sittlichkeit bedarf, dessen Moralität ist nicht rein, denn diese muss ihrer Natur nach in sich selbst bestehen.“

—  Karoline von Günderrode deutsche Schriftstellerin der Romantik 1780 - 1806
Geschichte eines Braminen. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 154

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