„Die Kunst ist ein Schritt vom sichtbaren Bekannten zum verborgenen Unbekannten.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Aphorismen
„Die Kunst ist ein Schritt vom sichtbaren Bekannten zum verborgenen Unbekannten.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Donald Rumsfeld (1932) US-amerikanischer Politiker
News Briefing des US-Verteidigungsministeriums, 12. Februar 2002, Übers.: Arno Widmann, Berliner Zeitung, 19.03.2011, Online Archiv der Berliner Zeitung http://www.berliner-zeitung.de/archiv/die--german-angst--ist-wieder-da--sie-mag-ein-laecherliches-gefuehl-sein--doch-selten-war-sie-nuetzlicher-als-heute-fuerchtet-euch-,10810590,10777410.html
„Der echte Schüler lernt aus dem Bekannten das Unbekannte entwickeln und nähert sich dem Meister.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Man hat nie Angst vor dem Unbekannten; man hat Angst, dass das Bekannte zu Ende geht.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
„Es gibt bekannte Dinge und unbekannte Dinge und irgendwo dazwischen gibt es die Doors.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„Glück ist die Ausnahme von der Regel, also in der Regel eine Ausnahme.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Der Klügere gibt nicht nach, S. 35
Der Klügere gibt nicht nach