„So viel Markt wie möglich, so viel Staat wie nötig.“

—  Karl Schiller, zitiert von Erich Egner: "Studien über Haushalt und Verbrauch", Duncker & Humblot 1963, S. 267
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Karl Schiller2
deutscher Politiker (SPD), MdHB, MdB, Bundesminister 1911 - 1994
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Ähnliche Zitate

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„Eine Gesellschaft, die alle Lebensbeziehungen den Gesetzen des Marktes unterwirft, trägt Anzeichen von totalitärer Ideologie, die lebensgefährlich ist für den Staat.“

—  Johannes Rau ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1931 - 2006
Süddeutsche Zeitung vom 28. Januar 2000, Ausgabe München, Seite 3

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„Wir werden nicht zulassen, dass technisch manches möglich ist, aber der Staat es nicht nutzt.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954
Zum Thema Überwachung auf einer Wahlkampfveranstaltung in Osnabrück, Mitschnitt, Januar 2008

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„Ich meine, dass der Markt an sich sozial ist, nicht dass er sozial gemacht werden muß.“

—  Ludwig Erhard Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1897 - 1977
zitiert in: "Erhard für alle", „Die Welt“, Welt Online, 20. März 2005

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„Mit Glückstipps ist es so ähnlich wie mit Diätratgebern. Wenn etwas wirklich funktionieren würde, wäre der Markt nicht voll davon!“

—  Eckart von Hirschhausen deutscher Arzt und Kabarettist 1967
Glück kommt selten allein... Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg 2009, ISBN 978349802997-5, S. 13

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„Vielleicht vergisst man zu schnell, dass Globalisierung nicht nur bedeutet, Märkte zu teilen, sondern auch Probleme.“

—  Winfried Schäfer deutscher Fußballspieler und -trainer 1950
Stern Nr. 26/2008 vom 19. Juni 2008, S. 154

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„Inflation, als eine betrügerische Verletzung des Eigentumsrechts, könnte in einem freien Markt nicht stattfinden.“

—  Murray Rothbard US-amerikanischer Ökonom und politischer Philosoph 1926 - 1995
What Has Government Done To Our Money, Mises Institute, Auburn 1991, ISBN 978-1-61016-142-8, S. 48, books. google. de  [WQ]

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„Als absurd bezeichnen wir, was nicht möglich ist und trotzdem passiert; was möglich ist, aber nicht passiert, bezeichnen wir als typisch.“

—  Gabriel Laub tschechischer deutschsprachiger Journalist, Satiriker und Aphoristiker 1928 - 1998
Zitiert bei Lothar Schmidt: "Schlagfertige Definitionen", Rowohlt, 1976. ISBN 3 499 16186 9

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„Der Staat bin ich!“

—  Ludwig XIV. von Frankreich König von Frankreich und Navarra 1643-1715 1638 - 1715
Leitsatz des Absolutismus

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„Der Staat wird nicht abgeschafft, er stirbt ab.“

—  Friedrich Engels deutscher Politiker, Unternehmer, Philosoph und Militärhistoriker 1820 - 1895
Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft. MEW 19, 224, 1880

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„Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.“

—  Hermann Hesse deutschsprachiger Schriftsteller 1877 - 1962
Brief (Sept. 1960) an Wilhelm Gundert Quelle: Mein Hermann Hesse – Ein Lesebuch. Hrsg. Udo Lindenberg, 2008, Suhrkamp Verlag, S. 26

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„Wir werden uns von keiner Plattform trennen, auch nicht von einer kommunistischen. Die PDS darf alles mögliche werden, nur nicht antikommunistisch.“

—  Gregor Gysi deutscher Rechtsanwalt, Politiker (PDS, Die Linke), MdV, MdB 1948
Interview in »Der Spiegel« vom 1. August 1994, spiegel. de

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„Die Talente machen die Arbeit, und die Marktschreier bestimmen wo's lang geht.“

—  Tom Clancy US-amerikanischer Schriftsteller 1947 - 2013
OP-Center, Heyne Verlag, München, S. 8, ISBN 3-453-09240-6. Übersetzer: Bernd Schnepel

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„Es ist gewiss nur eine Frage der Zeit, wann Baby-Beruhigungsmaschinen auf den Markt kommen.“

—  Desmond Morris britischer Zoologe, Verhaltensforscher, Publizist und Künstler 1928
Liebe geht durch die Haut. Die Naturgeschichte des Intimverhaltens. München, 1982. ISBN 3-858-86001-8. Übersetzer: Holger Fließbach

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„Ich frage mich, ob es möglich ist, eine Liebesbeziehung zu haben, die für immer dauert.“

—  Andy Warhol amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger 1928 - 1987

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„Markt und Straßen stehn verlassen, // Still erleuchtet jedes Haus, // Sinnend geh’ ich durch die Gassen, // Alles sieht so festlich aus.“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857
Weihnachten. aus: Joseph Freiherrn von Eichendorff‘s sämmtliche Werke. 1. Band. Voigt & Günther, 2. Auflage, Leipzig 1864. Seite 603. Wikisource.

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