„Der Anblick einer Feder im Schwanz eines Pfaus macht mich krank, wenn ich sie anschaue!“
Charles Darwin46
britischer Naturforscher, Begründer der modernen Evolutions… 1809–1882Ähnliche Zitate
„Es gibt eine gewisse Eintracht der Seelen, die sich sogleich beim ersten Anblick bemerkbar macht.“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Julie oder Die neue Héloïse / Saint-Preux
Briefe
„Was ist Zeit? Es ist eine Schlange, die ihren Schwanz frisst.“
Kurt Vonnegut (1922–2007) US-amerikanischer Schriftsteller
Bryan Adams (1959) Sänger
Bravo, 23/1993, S. 25, vegetarismus.ch http://www.vegetarismus.ch/zitatek.htm
„Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten.“
Erich Fromm buch Haben oder Sein
Das Zusichkommen des Menschen. Fernsehinterview mit Micaela Lämmle und Jürgen Lodemann, in: Basler Magazin, Basel, Nr. 47 (24.12.1977), S. 3. Wiederveroeffentlicht in: Erich Fromm als Vordenker: "Haben oder Sein" im Zeitalter der ökologischen Krise, Rainer Funk, Erich Fromm, Marko Ferst, Burkhard Bierhoff, Johannes Rau u.a., Edition Zeitsprung, Berlin 2002. S. 18
„Der Zufall führt unsere Federn.“
Marie de Sevigné (1626–1696) Marquise de Sévigné
Briefe, an Coulanges, 9. September 1694
Gerhard Kocher (1939) Schweizer Publizist, Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker
Vorsicht, Medizin! Thun 1996, zit. in: Elmar Waibl: Grundriss der Medizinethik für Ärzte, Pflegeberufe und Laien, S. 114
Willy Breinholst (1918–2009) dänischer Schriftsteller
"Nur heiter kommt man weiter