„Der Anblick einer Feder im Schwanz eines Pfaus macht mich krank, wenn ich sie anschaue!“

Original

The sight of a feather in a peacock’s tail, whenever I gaze at it, makes me sick!

Letter https://www.darwinproject.ac.uk/letter/DCP-LETT-2743.xml to Asa Gray, 3 April 1860
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Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 29. Januar 2021. Geschichte
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britischer Naturforscher, Begründer der modernen Evolutions… 1809 - 1882

Ähnliche Zitate

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„Bilder, bei deren Anblick sich das Menschenherz empört, soll man weder mit dem Pinsel noch mit der Feder malen.“

—  Karel May deutscher Schriftsteller 1842 - 1912

Winnetou der Rote Gentleman. 2. Band, 1893, S. 389

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„Es gibt eine gewisse Eintracht der Seelen, die sich sogleich beim ersten Anblick bemerkbar macht.“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778

Julie oder Die neue Héloïse / Saint-Preux
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„Der Zufall führt unsere Federn.“

—  Marie de Sevigné Marquise de Sévigné 1626 - 1696

Briefe, an Coulanges, 9. September 1694

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„Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten.“

—  Erich Fromm, buch Haben oder Sein

Das Zusichkommen des Menschen. Fernsehinterview mit Micaela Lämmle und Jürgen Lodemann, in: Basler Magazin, Basel, Nr. 47 (24.12.1977), S. 3. Wiederveroeffentlicht in: Erich Fromm als Vordenker: "Haben oder Sein" im Zeitalter der ökologischen Krise, Rainer Funk, Erich Fromm, Marko Ferst, Burkhard Bierhoff, Johannes Rau u.a., Edition Zeitsprung, Berlin 2002. S. 18

„Wenn die moderne Medizin weiterhin so großartige Fortschritte macht, werden wir bald alle alt, krank und pleite sein.“

—  Gerhard Kocher Schweizer Publizist, Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker 1939

Vorsicht, Medizin! Thun 1996, zit. in: Elmar Waibl: Grundriss der Medizinethik für Ärzte, Pflegeberufe und Laien, S. 114

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„Kranke sind Egoisten, aber solche, die nicht mehr wissen, was sie wollen.“

—  Peter Rosegger österreichischer Dichter 1843 - 1918

Onkel Sonnenschein. Aus: Gesammelte Werke, Band 6: Sonnenschein. Leipzig: Staackmann, 1913. S. 31. ALO http://www.literature.at/webinterface/library/ALO-BOOK_V01?objid=121&zoom=3&ocr=&page=31&gobtn=Go%21

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„Es ist doch unter aller Menschenwürde, krank und abhängig zu sein.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918

Tagebücher 1886-1910

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„Mir muß eine Sache Spaß machen, sonst werde ich krank.“

—  Heinrich Böll, buch Ansichten eines Clowns

Ansichten eines Clowns. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1963. S. 122
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„Als es an der Zeit war über Liebe zu schreiben, brach die Feder entzwei, und das Papier riß.“

—  Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273

Zitiert von Bayat/Jamnia in "Geschichten aus dem Land der Sufis"
Persisch: " چون قلم اندر نوشتن می شتافت//چون به عشق آمد قلم برخود شکافت//چون سخن در وصف این حالت رسید// هم قلم بشکست و هم کاغذ درید "

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