„Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten.“
Das Zusichkommen des Menschen. Fernsehinterview mit Micaela Lämmle und Jürgen Lodemann, in: Basler Magazin, Basel, Nr. 47 (24.12.1977), S. 3. Wiederveroeffentlicht in: Erich Fromm als Vordenker: "Haben oder Sein" im Zeitalter der ökologischen Krise, Rainer Funk, Erich Fromm, Marko Ferst, Burkhard Bierhoff, Johannes Rau u.a., Edition Zeitsprung, Berlin 2002. S. 18
Erich Fromm37
deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe 1900–1980Ähnliche Zitate
„Das Classische nenne ich das Gesunde, und das Romantische das Kranke.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Eckermann, 2. April 1829, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004867424 <br class="br">Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
„Es gibt Menschen, die fühlen sich nicht gesund, wenn sie nicht krank sind.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Wer würde nicht lieber krank wie Pascal sein als gesund wie der Pöbel?“
Ernest Renan buch Das Leben Jesu
Das Leben Jesu 3. Aufl., Leipzig/Paris 1870, S. 376 books.google https://books.google.de/books?id=jpNJAAAAYAAJ&pg=PA376, :fr:s:La Vie de Jésus/Chapitre XXVIII "Qui n'aimerait mieux ètre malade comme Pascal que bien portant comme le vulgaire?" - Vie de Jésus (1863) p. 453 books.google http://books.google.de/books?id=mCgJAAAAQAAJ&pg=PA453. <br class="br">Das Leben Jesu
„Mir will das kranke Zeug nicht munden, / Autoren sollen erst gesunden.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Gute Wünsche sind Motivation an gesunden und erst recht an kranken Tagen.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Die meisten Kranken von heute wären vor 20 Jahren noch als gesund klassiert worden.“
Gerhard Kocher (1939) Schweizer Publizist, Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker
Vorsicht, Medizin! Thun 1996, zit. in: Salma Karachouli: Keime oder Kummer? Die Psyche im Medizinalltag, Hamburg 2008, S. 16
„Es ist doch unter aller Menschenwürde, krank und abhängig zu sein.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 20. Februar [1904]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher6.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910