„Am Ende geht nichts verloren. Jedes Ereignis, zum Guten oder Bösen, hat Auswirkungen für immer.“
William James Durant (1885–1981) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
De imitatione Christi (deutsch: Nachfolge Christi), um 1420, 1,25,43
Original lat.: "Memento semper finis, et quia perditum non redit tempus."
„Am Ende geht nichts verloren. Jedes Ereignis, zum Guten oder Bösen, hat Auswirkungen für immer.“
William James Durant (1885–1981) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Meine einmal verlorene, gute Meinung ist für immer verloren.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„Verstehen braucht seine Zeit. Daran solltest du immer denken.“
Hans Bemmann (1922–2003) österreichischer Schriftsteller
Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles
„Dogma bedeutet nicht die Abwesenheit von Denken, sondern das Ende von Denken.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
„Ich lebte nur in meinem eigenen Kopf und verlor am Ende darüber den Verstand.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
„Das sinnige deutsche Volk liebt es zu denken und zu dichten, und zum Schreiben hat es immer Zeit.“
Wolfgang Menzel (1798–1873) deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik
Die deutsche Literatur, Zweite vermehrte Auflage, Erster Theil, Hallberger'sche Verlagshandlung, Stuttgart 1836, S. 3, , siehe auch Wikipedia: Dichter und Denker
„Ich denke nicht ans Ende, // Kein Fürchten soll mich lähmen.“
Ricarda Huch (1864–1947) deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin
Zuversicht, in: Gedichte, Verlag von H. Haessel, Leipzig 1894, S. 143, Sophie Digital Library https://sophie.byu.edu/sites/default/files/editor_uploadsfile/texts/HuchRicarda/RicardaHuch_Gedichte.pdf
„Am Ende des Tages können wir viel mehr ertragen, als wir denken“
Frida Kahlo (1907–1954) mexikanische Malerin
„Was du verschenkst, Momo, bleibt immer dein Eigen; was du behältst, ist für immer verloren.“
Éric-Emmanuel Schmitt buch Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
aus: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran. Erzählung, aus dem Französischen von Annette und Paul Bäcker. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, 4. Auflage: Mai 2009, S. 57
