„Leben wie ein Baum, einzeln und frei // doch brüderlich wie ein Wald, // das ist unsere Sehnsucht.“

—  Nazım Hikmet, Aus dem Gedicht "Davet" (Die Einladung)
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türkischer Dichter und Dramatiker 1902 - 1963
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Ähnliche Zitate

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„Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.“

—  Christoph Martin Wieland deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung 1733 - 1813
Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Zweytes Buch. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 51

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„Um Wissen produktiv zu machen, müssen wir lernen, sowohl den Wald als auch den einzelnen Baum zu sehen. Wir müssen lernen, Zusammenhänge herzustellen“

—  Peter Drucker US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft 1909 - 2005
Zitat in David Allen: Wie ich die Dinge geregelt kriege, München 2002, S. 222.

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„Alle Bäume im Walde sind zum Sturz bestimmt, alle Lebenden zum Sterben“

—  Arnold Zweig deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1887 - 1968
Einsetzung eines Königs. Aufbau-Verlag 1950, S. 378

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„Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben: Sehnsucht und wieder Sehnsucht.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918
Tagebücher, 2. Oktober. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger. de

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„Wir brauchen Stille, um unsere Sehnsüchte zu stillen.“

—  David Kadel deutscher Fernsehmoderator, Kabarettist und Autor 1967
Wiesbadener Kurier: Mit Feuer und Flamme – und Gott, 2. Januar 2012, S. 2

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„Regungslos war ich, Baum mitten im Wald // Und wusste die Wahrheit nie gesehener Dinge.“

—  Ezra Pound US-amerikanischer Dichter 1885 - 1972
aus The Tree, Poesie, Seite 36, Übersetzung: Nino Barbieri

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„Nur der Einsame findet den Wald; wo ihn mehrere suchen, da flieht er, und nur die Bäume bleiben zurück.“

—  Peter Rosegger österreichischer Dichter 1843 - 1918
Schriften des Waldschulmeisters. Aus: Gesammelte Werke, Band 1. Leipzig: Staackmann, 1913. S. 57. ALO

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„Sehnsucht ist die Nabelschnur des höheren Lebens.“

—  Søren Kierkegaard dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 1813 - 1855
8. Feb. 1839, in: Buch des Richters - Seine Tagebücher 1833-1855. Im Auszug aus dem Dänischen von Hermann Gottsched, Diederichs, Leibzig 1905. S. 19 Internet Archive

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„Frei sind unsere Gedanken“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
pro Milone XXIX, 79, zitiert nach Büchmann, Seite 379

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„Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume!“

—  Günter Eich deutscher Hörspielautor und Lyriker 1907 - 1972
Erster Vers des Gedichts "Ende eines Sommers", in: Botschaften des Regens. Gedichte. Suhrkamp Verlag 1955, Neudruck der Erstausgabe 1983, S. 7

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„Man hat doch nur zu dem Lust, was uns frei sein hilft, und man hasst nur als Last jeden, welcher uns an unserem freien Sein hindert.“

—  Franz von Baader deutscher Arzt, Bergbauingenieur und Philosoph 1765 - 1841
Ueber die Zeitschrift Avenir und ihre Principien. In: Sämmtliche Werke. 6. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1854. S. 40. Google Books

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