„Wenn das Licht aus ist, ist es weniger gefährlich.“

Original

With the lights out, it's less dangerous.

Letzte Aktualisierung 15. November 2021. Geschichte
Themen
wenige, licht
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US-amerikanischer Rockmusiker 1967 - 1994

Ähnliche Zitate

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„Was an Extremisten abzulehnen und gefährlich ist, ist weniger ihr Extremismus als ihre Intoleranz.“

—  Robert F. Kennedy, buch The Pursuit of Justice

Quelle: Theodore J. Lowi (Hrsg.), Robert F. Kennedy: "The Pursuit of Justice" (Bekenntnis zur Gerechtigkeit), New York 1964, Seiten 9 bis 80. ISBN 978-0060123550

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„Manche Schufte wären weniger gefährlich, wenn sie nicht irgendwo doch anständig wären.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen, Maxime 284
Original franz.: "Il y a des méchants qui seraient moins dangereux s'ils n'avaient aucune bonté."

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„Es ist gefährlich, nur ein wenig zu lernen. Tu' einen tiefen Zug - oder koste nicht vom Born des Wissens!“

—  Alexander Pope, An Essay on Criticism

An Essay on Criticism. Erschienen 1711. Teil II, Zeilen 15 und 16

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„Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, hat sein Leben einen Sinn gehabt.“

—  Alfred Delp deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer 1907 - 1945

Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 111

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„Liebe ist ein Wort des Lichtes, geschrieben von einer Hand des Lichtes auf eine Seite des Lichtes.“

—  Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

Kahil Gibran, Es sprach der Prophet, Unterwegs zum größeren Ich , C| In der Schule der Liebe, Zitat am Anfang der Seite, Herder spektrum, Originalausgabe 2004, ISBN 3-451-05403-5, Seite 85
Original engl.: "Love is a word of light, written by a hand of light, upon a page of light." - Sand and Foam. gutenberg.net.au http://gutenberg.net.au/ebooks05/0500611h.html

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„Was sich nach Licht sehnt ist nicht lichtlos, denn die Sehnsucht ist schon Licht.“

—  Bettina von Arnim deutsche Schriftstellerin 1785 - 1859

Die Günderode. Zweiter Theil. Grünberg und Leipzig: W. Levysohn, 1840. S. 287.

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„Im Anfang war das Licht.“

—  Anastasius Grün österreichischer Dichter und Politiker 1806 - 1876

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„Ein wenig Wissenschaft, ein wenig Gelehrsamkeit", ruft uns Pope zu, "ist eine gefährliche Sache. Schöpft tief, oder kostet den Pierischen Quell gar nicht. Ein seichter Trunk berauscht das Gehirn; aber volle Züge machen wieder nüchtern.“

—  Alexander Pope, An Essay on Criticism

bei Friedrich Gellert: " „Wie weit sich der Nutzen der Regeln in der Beredsamkeit und Poesie erstrecke. Eine Rede bey dem Beschlusse der öffentl. rhetorischen Vorlesungen gehalten." Sammlung vermischter Schriften. Zweyter Theil. Leipzig 1764. S. 301 f. digitale.bibliothek.uni-halle.de http://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/pageview/9982735
Original engl.: "A little Learning is a dang'rous Thing; // Drink deep, or taste not the Pierian Spring: // There shallow Draughts intoxicate the Brain, // And drinking largely sobers us again." - s:en:An Essay on Criticism (1711)

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„Bin ich ein Gott? Mir wird so licht!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Goethes Faust

Faust, Part 1 (1808)

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„Mehr Licht!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Letzte Worte, 22. März 1832, In seiner Heimatstadt Frankfurt erzählt man sich, dass Goethe aber eigentlich sagen wollte: "Mer lischt [hier so schlescht]." Was für einen Hochdeutschen als "Mehr Licht. [Mir so schlecht]." gedeutet werden könnte. Oder aber auch: "Man liegt hier so schlecht."
Selbstzeugnisse, Letzte Worte

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„Das Auge hat sein Dasein dem Licht zu danken. Aus gleichgültigen tierischen Hilfsorganen ruft sich das Licht ein Organ hervor, das seinesgleichen werde, und so bildet sich das Auge am Lichte fürs Licht, damit das innere Licht dem äusseren entgegentrete.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Goethes Naturwissenschaftliche Schriften (Kürschner) „Entwurf einer Farbenlehre“, Bd. 3, S. 88
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)

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„Das Auge ist das letzte, höchste Resultat des Lichtes auf den organischen Körper. Das Auge als ein Geschöpf des Lichtes, leistet alles, was das Licht selbst leisten kann.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Vorstudien zur Farbenlehre, "Das Auge"
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)

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