„Es ist kein Zeichen guter Gesundheit, wenn man sich gut an eine tief kranke Gesellschaft anpasst.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
„Es ist kein Zeichen guter Gesundheit, wenn man sich gut an eine tief kranke Gesellschaft anpasst.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
„Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten.“
Erich Fromm buch Haben oder Sein
Das Zusichkommen des Menschen. Fernsehinterview mit Micaela Lämmle und Jürgen Lodemann, in: Basler Magazin, Basel, Nr. 47 (24.12.1977), S. 3. Wiederveroeffentlicht in: Erich Fromm als Vordenker: "Haben oder Sein" im Zeitalter der ökologischen Krise, Rainer Funk, Erich Fromm, Marko Ferst, Burkhard Bierhoff, Johannes Rau u.a., Edition Zeitsprung, Berlin 2002. S. 18
„Ich bin nicht krank. Ich bin gebrochen. Aber ich bin froh, so lange zu leben, wie ich malen kann.“
Frida Kahlo (1907–1954) mexikanische Malerin
„In dem Augenblick, in dem ein Mensch den Sinn und den Wert des Lebens bezweifelt, ist er krank.“
Sigmund Freud (1856–1939) Begründer der Psychoanalyse
„Wer würde nicht lieber krank wie Pascal sein als gesund wie der Pöbel?“
Ernest Renan buch Das Leben Jesu
Das Leben Jesu 3. Aufl., Leipzig/Paris 1870, S. 376 books.google https://books.google.de/books?id=jpNJAAAAYAAJ&pg=PA376, :fr:s:La Vie de Jésus/Chapitre XXVIII "Qui n'aimerait mieux ètre malade comme Pascal que bien portant comme le vulgaire?" - Vie de Jésus (1863) p. 453 books.google http://books.google.de/books?id=mCgJAAAAQAAJ&pg=PA453. <br class="br">Das Leben Jesu
„Es ist doch unter aller Menschenwürde, krank und abhängig zu sein.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 20. Februar [1904]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher6.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Es ist doch unter aller Menschenwürde, krank und abhängig zu sein.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher 1886-1910
„Als der kranke Mann genas, // War er, was er früher war.“
Thomasîn von Zerclaere (1186–1216) Verfasser eines mittelhochdeutschen Lehrgedichts
Der welsche Gast <br class="br">(Original Edition Rückert: "’dô der siech man genas, // dô was er als er ê was.‘") - Der wälsche Gast. Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur von der ältesten bis auf die neuere Zeit. 30. Band. Hg. von Dr. Heinrich Rückert. Quedlinburg und Leipzig: Gottfried Basse, 1852. S. 62, Vers 2259f. <br class="br">(Original CPG 389: "do der siech genas // do was er als ê was") - Heidelberger Handschrift, Cod. Pal. germ. 389, Blatt 36r http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg389/0083
„Kein Kind ist faul, es sei denn, es ist krank.“
Alexander Sutherland Neill buch Summerhill
Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung