„Als der kranke Mann genas, // War er, was er früher war.“

Der welsche Gast
(Original Edition Rückert: "’dô der siech man genas, // dô was er als er ê was.‘") - Der wälsche Gast. Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur von der ältesten bis auf die neuere Zeit. 30. Band. Hg. von Dr. Heinrich Rückert. Quedlinburg und Leipzig: Gottfried Basse, 1852. S. 62, Vers 2259f.
(Original CPG 389: "do der siech genas // do was er als ê was") - Heidelberger Handschrift, Cod. Pal. germ. 389, Blatt 36r http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg389/0083

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Thomasîn von Zerclaere4
Verfasser eines mittelhochdeutschen Lehrgedichts 1186 - 1216

Ähnliche Zitate

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„Die Normalsten sind die Kränkesten. Und die Kranken sind die Gesündesten.“

—  Erich Fromm, buch Haben oder Sein

Das Zusichkommen des Menschen. Fernsehinterview mit Micaela Lämmle und Jürgen Lodemann, in: Basler Magazin, Basel, Nr. 47 (24.12.1977), S. 3. Wiederveroeffentlicht in: Erich Fromm als Vordenker: "Haben oder Sein" im Zeitalter der ökologischen Krise, Rainer Funk, Erich Fromm, Marko Ferst, Burkhard Bierhoff, Johannes Rau u.a., Edition Zeitsprung, Berlin 2002. S. 18

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„Ein Mann, an Jahren alt und krank, // Nicht liederlich heiraten soll, // Denn es gerät gar selten wohl.“

—  Hans Sachs Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker 1494 - 1576

Woher die Männer mit den Glatzen ihren Ursprung haben (1559) http://gutenberg.spiegel.de/buch/5219/60

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„Es ist doch unter aller Menschenwürde, krank und abhängig zu sein.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918

Tagebücher 1886-1910

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„Es ist doch unter aller Menschenwürde, krank und abhängig zu sein.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918

Tagebücher, 20. Februar [1904]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher6.htm
Tagebücher 1886-1910

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„Kranke sind Egoisten, aber solche, die nicht mehr wissen, was sie wollen.“

—  Peter Rosegger österreichischer Dichter 1843 - 1918

Onkel Sonnenschein. Aus: Gesammelte Werke, Band 6: Sonnenschein. Leipzig: Staackmann, 1913. S. 31. ALO http://www.literature.at/webinterface/library/ALO-BOOK_V01?objid=121&zoom=3&ocr=&page=31&gobtn=Go%21

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„Kein Kind ist faul, es sei denn, es ist krank.“

—  Alexander Sutherland Neill, buch Summerhill

Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung

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„Mir muß eine Sache Spaß machen, sonst werde ich krank.“

—  Heinrich Böll, buch Ansichten eines Clowns

Ansichten eines Clowns. Köln und Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1963. S. 122
Ansichten eines Clowns

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„Ihr habt doch früher - der Günter - was die früher für einen Scheiß gespielt haben! Da konntste doch früher gar nicht hingegangen, die haben doch Standfußball gespielt früher!“

—  Rudi Völler ehemaliger deutscher Fußballspieler 1960

über Günter Netzer während seines Wutausbruches, 6. September 2003, ARD

Thomas de Maizière Foto

„In einem der vielen Gespräche, die er zum Thema Abschiebehindernisse geführt habe, habe man ihm "auch von einer Quote von 70 Prozent der Männer unter 40 Jahren berichtet, die vor einer Abschiebung für krank und nicht transportfähig erklärt werden."“

—  Thomas de Maizière Deutscher Politiker (CDU),ehemaliger Bundesminister 1954

" Atteste für Flüchtlinge - SPD und Opposition vermissen Entschuldigung von de Maizière http://m.tagesspiegel.de/politik/atteste-fuer-fluechtlinge-spd-und-opposition-vermissen-entschuldigung-von-de-maiziere/13754546.html Tagesspiegel, 19. Juni 2016

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„24. Juli Ein Glaube, der nicht hofft, ist krank.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

Leo Tolstoi Foto

„Vermeide jedwede Bewegung oder Äusserung, die einen anderen kränken könnte.“

—  Leo Tolstoi, buch Auferstehung

Tagebücher, 1854
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Das Classische nenne ich das Gesunde, und das Romantische das Kranke.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

zu Eckermann, 2. April 1829, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004867424
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)

Ludwig Börne Foto

„Wenn Regierungen krank sind, müssen die Völker das Bett hüten.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Der Narr im weißen Schwan. 2. Kapitel. Aus: Gesammelte Schriften. Dritte, vermehrte und rechtmäßige Ausgabe. 2. Theil. Stuttgart: Brodhag, 1840. S. 446.

„Der Kranke tut sich keinen Gefallen, der den Arzt als Erben einsetzt.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae M24, Übersetzung Wikiquote
Original lat.: "Male secum agit aeger, medicum qui heredem facit."

Ernest Renan Foto

„Wer würde nicht lieber krank wie Pascal sein als gesund wie der Pöbel?“

—  Ernest Renan, buch Das Leben Jesu

Das Leben Jesu 3. Aufl., Leipzig/Paris 1870, S. 376 books.google https://books.google.de/books?id=jpNJAAAAYAAJ&pg=PA376, :fr:s:La Vie de Jésus/Chapitre XXVIII "Qui n'aimerait mieux ètre malade comme Pascal que bien portant comme le vulgaire?" - Vie de Jésus (1863) p. 453 books.google http://books.google.de/books?id=mCgJAAAAQAAJ&pg=PA453.
Das Leben Jesu

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„Der Arzt verzweifelt nur dann, wenn der Kranke nicht mehr fühlt daß er leidet.“

—  Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802

Das Irrenhaus. Aus: Schriften, Zweiter Band: Der Philosoph für die Welt. 2. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 185.

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„Denn schlaflos ist ja der Kranken Schlaf // Und lauscht und sieht alles.“

—  Sophokles, Ajax

Philoktet / Chor
Original altgriech.: "ὅστις γὰρ αὐτὸς ἢ φρονεῖν μόνος δοκεῖ, // ἢ γλῶσσαν, ἣν οὐκ ἄλλος, ἢ ψυχὴν ἔχειν // οὗτοι διαπτυχθέντες ὤφθησαν κενοί."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.), Andere

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