„(…) Diese Tatsache wurde bereits in den Zeitungen der Hauptstadt diskutiert. Dieselben Zeitungen hatten die schmerzhafte, aber unbestreitbare Schlussfolgerung gezogen, dass dies so sein sollte. Die Kommunikation zwischen Barcelona und dem Rest der Welt, sowohl auf dem Seeweg als auch auf dem Landweg, macht es mehr als jede andere Stadt der Halbinsel für die Anziehungskraft von Ausländern geeignet.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

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„An den besten Zeitungen erkennt man, daß bessere Zeitungen ein Unding sind.“

—  Helmut Arntzen deutscher Literaturwissenschaftler 1931 - 2014

Streit der Fakultäten, Neue Aphorismen und Fabeln. Münster: [LIT], 2000. S. 80. ISBN 3-89781-005-0

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„Zeitungen und Zeitschriften machen mich gereizt. Will sie überhaupt nicht mehr lesen.“

—  Leo Tolstoi, buch Auferstehung

Tagebücher, 1891
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

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„Eine Zeitung ist nicht sehr viel literarischer als ein Stammtisch.“

—  Jules Renard französischer Schriftsteller 1864 - 1910

Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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„Die Zeitung ist die Konserve der Zeit.“

—  Karl Kraus, Sprüche und Widersprüche

Sprüche und Widersprüche (VIII. Stimmungen, Worte); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 174
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„Unsere Mythologie lesen wir täglich dreimal in der Zeitung.“

—  Egon Friedell österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theaterkritiker, Jo… 1878 - 1938

Das Altertum war nicht antik und andere Bemerkungen. Hrsg. von Walther Schneider. Wien: Prachner, 1950. S. 160

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„Der tägliche Kulturkalender der Zeitungen hat mir dazu verholfen, die vergängliche Schar von einem halben Dutzend argentinischer Autoren zusammenzustellen. Nicht mehr.“

—  Antonio di Benedetto argentinischer Schriftsteller 1922 - 1986

Stille (1964). Deutsch von Curt Meyer-Clason. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1968, S. 23

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„Als ich nach Berlin zurückkam und durch die Stadt fuhr, hat mich überrascht, wie die deutsche Sprache mit Anglizismen verhunzt wird. Warum machen die das? Coffee to go! Zeitung to go! Shoppen ohne zu stoppen! So ein Quatsch! Wollen die, dass wir alle verblöden?“

—  Angelika Schrobsdorff deutsche Schriftstellerin 1927 - 2016

Stern Nr. 39/2008 vom 18. September 2008, S. 152; Anmerkung: von 1970 bis 2006 hat Schrobsdorff nicht in Deutschland gelebt

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„Den Leuten ein X für ein U vormachen - wo ist die Zeitung, die diesen Druckfehler zugibt?“

—  Karl Kraus, Sprüche und Widersprüche

Sprüche und Widersprüche (IV. Presse, Dummheit, Politik); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 82
Sprüche und Widersprüche

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„Tatsachen, Tatsachen, Tatsachen gaben sich in jedem wesentlichen Anblick der Stadt kund; und Tatsachen, Tatsachen, Tatsachen in jedem nicht wesentlichen. […] Was man also nicht mit Zahlen beweisen und dartun konnte, daß es auf dem billigsten Markte zu kaufen und auf dem teuersten zu verkaufen war, das hatte keine Existenzberechtigung, das sollte niemals sein, bis zu aller Welt Ende, Amen.“

—  Charles Dickens englischer Schriftsteller 1812 - 1870

Schwere Zeiten, Fünftes Kapitel. gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=4014&kapitel=6&cHash=31c32fc3c12#gb_found
Original engl.: "Fact, fact, fact, everywhere in the material aspect of the town; fact, fact, fact, everywhere in the immaterial. [...] what you couldn't state in figures, or show to be purchaseable in the cheapest market and saleable in the dearest, was not, and never should be, world without end, Amen."
Schwere Zeiten (Hard Times)

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„Ich begreife nicht, wie eine reine Hand eine Zeitung berühren kann, ohne Krämpfe von Ekel zu bekommen.“

—  Charles Baudelaire französischer Schriftsteller 1821 - 1867

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„Der Mensch, der gar nichts liest, ist besser informiert als derjenige, der nur Zeitung liest.“

—  Lee Iacocca US-amerikanischer Unternehmer 1924 - 2019

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