„Unsere Mythologie lesen wir täglich dreimal in der Zeitung.“

Das Altertum war nicht antik und andere Bemerkungen. Hrsg. von Walther Schneider. Wien: Prachner, 1950. S. 160

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Egon Friedell13
österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religions… 1878 - 1938

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„Der tägliche Kulturkalender der Zeitungen hat mir dazu verholfen, die vergängliche Schar von einem halben Dutzend argentinischer Autoren zusammenzustellen. Nicht mehr.“

—  Antonio di Benedetto argentinischer Schriftsteller 1922 - 1986

Stille (1964). Deutsch von Curt Meyer-Clason. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1968, S. 23

„An den besten Zeitungen erkennt man, daß bessere Zeitungen ein Unding sind.“

—  Helmut Arntzen deutscher Literaturwissenschaftler 1931 - 2014

Streit der Fakultäten, Neue Aphorismen und Fabeln. Münster: [LIT], 2000. S. 80. ISBN 3-89781-005-0

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„Es gibt Momente in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen innen Profi, was sie sind … Ich lese nicht sehr viel Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen.“

—  Giovanni Trapattoni italienischer Fußballspieler und -trainer 1939

über seine Mannschaft Bayern München, Pressekonferenz am 10. März 1998 - stern.de http://www.stern.de/sport-motor/fussball/519604.html

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„Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muß so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zuläßt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun.“

—  Max Goldt deutscher Schriftsteller und Musiker 1958

über die BILD-Zeitung, Mein Nachbar und der Zynismus, in: Der Krapfen auf dem Sims, Alexander Fest Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-8286-0156-1, Seite 14
Variante: Die Bild-Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muss so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zuläßt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun

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„Meine ganze Arbeit hatte zum Ziel zu zeigen, daß der christliche Glaube höherstehend ist und nicht bloß eine weitere Mythologie.“

—  René Girard französischer Literaturwissenschaftler, Kulturanthropologe und Religionsphilosoph 1923 - 2015

in einem Interview in der WELT http://www.welt.de/print-welt/article670569/Das_Christentum_ist_allen_anderen_Religionen_ueberlegen.html vom 14. Mai 2005

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„Die Zeitung ist die Konserve der Zeit.“

—  Karl Kraus, Sprüche und Widersprüche

Sprüche und Widersprüche (VIII. Stimmungen, Worte); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 174
Sprüche und Widersprüche

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„Eine Zeitung ist nicht sehr viel literarischer als ein Stammtisch.“

—  Jules Renard französischer Schriftsteller 1864 - 1910

Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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