„Dafür, daß uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 49
Aphorismen
Der große Vereinfacher, in: Lebensmittelzeitung 27. Juli 2005
„Dafür, daß uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 49
Aphorismen
„Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, V, 4 / Gordon
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Ein Mann ohne Ethik ist ein wildes Tier, das in diese Welt entlassen wird.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Der Arbeitgeber ist dem Arbeiter ein Fremder.“
Lorenz von Stein (1815–1890) deutscher Staatsrechtslehrer und Nationalökonom
Die socialen Bewegungen der Gegenwart, in: Schriften zum Sozialismus 1848, 1852, 1854. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1974, S. 7 books.google http://books.google.de/books?id=IjUFAAAAMAAJ&q=%22Arbeitgeber+ist+dem+Arbeiter+ein+Fremder.%22
„Selten ist ein Mann so gut gelaunt wie dann, wenn er von sich selbst erzählt.“
Marlene Dietrich (1901–1992) deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
„Ein großer Klassiker ist heutzutage ein Mann, den man loben kann, ohne ihn gelesen zu haben.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Aphorismen und Paradoxa
Aphorismen und Paradoxa
Jorge Ibargüengoitia (1928–1983) mexikanischer Schriftsteller
Relámpagos de Agosto