„Der Arbeitgeber ist dem Arbeiter ein Fremder.“

Die socialen Bewegungen der Gegenwart, in: Schriften zum Sozialismus 1848, 1852, 1854. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1974, S. 7 books.google http://books.google.de/books?id=IjUFAAAAMAAJ&q=%22Arbeitgeber+ist+dem+Arbeiter+ein+Fremder.%22

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Staatsrechtslehrer und Nationalökonom 1815 - 1890

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„Fremd bin ich eingezogen, // Fremd zieh’ ich wieder aus.“

—  Wilhelm Müller, buch Die Winterreise

Die Winterreise, 1. Gute Nacht, Verse 1-2 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 78, de.wikisource.org
Die Winterreise (1824)

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„Wo ist jetzt meine Fremde, wo meine Heimat?
Die Fremde meines Vaters ist meine Heimat geworden.
Meine Heimat ist die Fremde meines Vaters.“

—  Aras Ören türkisch-deutscher Schriftsteller 1939

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/frankfurter-anthologie/frankfurter-anthologie-die-fremde-ist-auch-ein-haus-von-aras-oeren-17136133.html

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„Es gibt keine Fremden am Hauptbahnhof, weil der eben für Fremde da ist, und darum sind dort alle Einheimische, und die Fremden sind sogar einheimischer als die Einheimischen.“

—  Slawomir Mrožek polnischer Schriftsteller und Dramatiker 1930 - 2013

Emigranten und andere Stücke: 1971-1975

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„Die Fremde ist auch ein Haus.“

—  Aras Ören türkisch-deutscher Schriftsteller 1939

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/frankfurter-anthologie/frankfurter-anthologie-die-fremde-ist-auch-ein-haus-von-aras-oeren-17136133.html

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„Kein Mensch ist mir ein Fremder, wenn er tüchtig ist.“

—  Menandros griechischer Dichter -342 - -291 v.Chr

Fragmente

„Fremd und böse sind für mich noch immer ein und dasselbe.“

—  Marlen Haushofer, buch Die Wand

Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 251

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„Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden.“

—  Georg Trakl österreichischer Dichter des Expressionismus 1887 - 1914

Frühling der Seele, in: Sebastian im Traum, Kurt Wolff Verlag, Leipzig 1915, S. 75, archive.org https://archive.org/details/bub_gb_q_A_AAAAYAAJ

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„Gast bin ich in fremdem Land“

—  Mose Zentralfigur in den fünf Büchern Moses -1393 - -1273 v.Chr

Exodus 2,22 EU

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„Arbeit! noch einmal Arbeit und immer wieder Arbeit!“

—  Léon Gambetta französischer Staatsmann der Dritten Republik 1838 - 1882

-Zitiert in Wilhelm Müller: Politische Geschichte der Gegenwart, Band 6. 1873. Seite 234
"[...] la grande formule moderne: « Du travail, toujours du travail, et encore du travail. »" - Discours prononcé à Versailles, le 24 juin 1872, pour l'anniversaire du Général Hoche. In: Discours politiques de M. Gambetta: Deux lettres à un conséiller général. E. Leroux, 1875. S. 138 archive.org http://archive.org/stream/discourspolitiq00gambgoog#page/n133/mode/2up

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„Ich arbeite ohne zu arbeiten.“

—  Joan Miró spanischer (katalanischer) Maler 1893 - 1983

Hans Platschek (Hrsg.), Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 117

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„Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn.“

—  Jorge Luis Borges argentinischer Schriftsteller 1899 - 1986

zitiert in: Borges, J.L. und Osvaldo Ferrari: Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn - Gespräche über Bücher & Borges, Arche 1990, Übers. Gisbert Haefs, S.84. Paraphrase eines Ausspruchs von Schopenhauer: "LESEN heißt mit einem fremden Kopfe, statt des eigenen, denken." Parerga und Paralipomena II, HaffmansTaschenBuch 1991, S.438

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„Ich bin ein Mensch und meine, daß mir nichts fremd ist, was Menschen betrifft.“

—  Terenz, Heautontimoroumenos

Heauton Timorumenos, 77, Akt I.i / Chremes
Original lat.: "Homo sum, humani nil a me alienum puto."
Das Zitat geht angeblich zurück auf Menandros, auch bei Cicero und Seneca d.J.

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„Ach, wie trüb ist mein Sinn, wenn ich in der Fremde bin!“

—  Max von Schenkendorf deutscher Schriftsteller 1783 - 1817

Muttersprache. In: Poetischer Nachlaß. Berlin: Eichler, 1832. S. 128. Vers 7f.

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