„Selten ist ein Mann so gut gelaunt wie dann, wenn er von sich selbst erzählt.“

— Marlene Dietrich

Themen
männer, mann, gute
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deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin 1901 - 1992
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„Der Partnerlook ist die Sichtbarmachung der Enteierung des Mannes.“

— Wiglaf Droste deutscher Schriftsteller, Journalist, Gastronomiekritiker und Sänger 1961
Stuttgarter Nachrichten Nr. 92/2008 vom 19. April 2008, S. 45

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„Ich sah verwundert, wie bescheiden, ja wie kümmerlich meine Wißbegier war, verglichen mit der eines solchen Mannes (...)“

— Elias Canetti deutschsprachiger Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1905 - 1994
Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend

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„Wenn ein Mann erzählt, er sei durch harte Arbeit reich geworden, dann frage ihn, durch wessen Arbeit.“

— Don Marquis US-amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Journalist 1878 - 1937
zitiert in "Arbeit muss menschenwürdig sein" bei jesus. ch, Absatz "Gier eingrenzen

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„Wer niemals einen Rausch gehabt, // Der ist kein braver Mann; // Wer seinen Durst mit Achteln labt, // Fang' lieber gar nicht an.“

— Joachim Perinet österreichischer Schauspieler und Schriftsteller des Alt-Wiener Volkstheaters 1763 - 1816
Das neue Sonntagskind, (1794). In: Als der Großvater die Großmutter nahm. Lieder für altmodische Leute. Hrsg. von Gustav Wustmann. 2. Auflage. Leipzig: Grunow, 1887. S. 522f. Google Books-USA*. Auch in: Allgemeines Kommersbuch, Nr. 619

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„Wenn es nicht wahr ist, ist es doch gut erfunden.“

— Giordano Bruno italienischer Philosoph 1548 - 1600
Über die heroischen Leidenschaften II, 3, Bruno griff frühere Formulierungen des gleichen Gedankens auf, vgl. Büchmann: Geflügelte Worte. 32. Auflage. Berlin 1972, S. 466, aronsson. se

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„Die Woche fängt gut an.“

— Mathias Kneißl bayerischer Räuber 1875 - 1902
Letzte Worte, 10.(?) Februar 1902, nach der Verkündung des Todesurteils''

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„Wenn das Herz mit Zweifeln lebt // so wird es für die Seele herb // Häßlich ist es und ist schön // wo der Sinn des Manns von Kraft // gemischt ist, farblich kontrastiert // gescheckt wie eine Elster.“

— Wolfram von Eschenbach 1170 - 1220
(orig.: Ist Zwîfel herzen nâchgebûr, // daz muoz der sêle werden sûr. // gesmæhet unde gezieret // ist, swâ sich parrieret // unverzaget mannes muot, // als agelstern varwe tuot) - Wolfram von Eschenbach: Parzival (um 1200), 1,1 ff., nach der Ausgabe Karl Lachmanns, ins Neuhochdeutsche übertragen von Dieter Kühn, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-618-68007-4, S.11

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„Denn unsterblich in Tönen lebt fort, was ein Mund kunstvoll erzählt hat.“

—  Pindar griechischer Dichter -522 - -446 v.Chr
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„Die große Kunst glücklich zu sein besteht nur darin, gut zu leben.“

— Jean-François Ducis französischer Dichter und Übersetzer 1733 - 1816
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„Jesus ist der Begründer der guten Manieren. Denn er ist doch derjenige, der gesagt hat, liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“

— Asfa-Wossen Asserate äthiopischer Adliger, Unternehmensberater und deutschsprachiger Autor 1948
Interview mit Hanno Gerwin, 21. Juli 2004, ERB Medien, Karlsruhe

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