„Dafür, daß uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 49
Themen
lob
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Marie von Ebner-Eschenbach141
österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
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„Gelobt sei, was hart macht! Ich lobe das Land nicht, wo Butter und Honig – fliesst!“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
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„Was ich nicht loben kann, // Davon sprech ich nicht.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Zahme Xenien, IV

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„Auch wenn die Kräfte fehlen, ist doch der [gute] Wille zu loben.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
Ex Ponto (Briefe aus der Verbannung) III, Brief IV (an Rufinus), 79

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„Ein Klassiker ist ein Buch, das die Leute loben, aber nicht lesen.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
Following the Equator, chapter XXV

„Man lobt im Tode manchen Mann, der Lob im Leben nie gewann.“

—  Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
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„[... ] daß man den Künstler dann erst recht lobt, wenn man über sein Werk sein Lob vergißt.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Emilia Galotti, I, 4 / Prinz. Berlin: Voß, 1772, S. 12

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„Mein Leipzig lob ich mir! // Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute.“

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Faust I, Vers 2171 f. / Frosch

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„Ueber den Tadel sind viele erhaben; wenige über das Lob.“

—  Carl Gustav Jochmann deutscher Publizist 1789 - 1830
Erfahrungsfrüchte III,36. Darin: Lob und Tadel. In: Reliquien. Aus [Jochmann's] nachgelassenen Papieren. Gesammelt von Heinrich Zschokke. Dritter Band. Hechingen 1838. S. 173 books. google

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„Es gibt Menschen, denen jedes Lob Tadel ist, das nicht das größte ist.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)

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„Mit Singen, Weinen, Lachen und Brummen lobe ich den Gott, der mein Gott ist.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
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„Das Bessere seh ich und lob ich, Schlechterem folget das Herz.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
Metamorphosen, 7,20f. (Ü: Voß)

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