„Dafür, daß uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein.“

— Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 49
Themen
lob
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Marie von Ebner-Eschenbach137
österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
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Ähnliche Zitate

„Ueber den Tadel sind viele erhaben; wenige über das Lob.“

— Carl Gustav Jochmann deutscher Publizist 1789 - 1830
Erfahrungsfrüchte III,36. Darin: Lob und Tadel. In: Reliquien. Aus [Jochmann's] nachgelassenen Papieren. Gesammelt von Heinrich Zschokke. Dritter Band. Hechingen 1838. S. 173 books. google

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„Was ich nicht loben kann, // Davon sprech ich nicht.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Mein Leipzig lob ich mir! // Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 2171 f. / Frosch

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„Gelobt sei, was hart macht! Ich lobe das Land nicht, wo Butter und Honig – fliesst!“

— Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
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„Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin. Loben ist schwer, darum tun es so wenige.“

— Anselm Feuerbach deutscher Maler 1829 - 1880
Ein Vermächtnis, Kap. 36, Kunstkritik. gutenberg. spiegel. de

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„Es nützt mehr, zu zeigen, was gefordert wird, als das Geleistete zu loben, zumal wenn für die Warnungen Exempel nicht wohl gegeben werden können.“

— Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff deutscher Klassischer Philologe 1848 - 1931
Die griechische Literatur des Altertums, in: Die griechische und lateinische Literatur und Sprache, Leipzig ³1912, S. 318

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„Das Bessere seh ich und lob ich, Schlechterem folget das Herz.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
Metamorphosen, 7,20f. (Ü: Voß)

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„Es gibt Menschen, denen jedes Lob Tadel ist, das nicht das größte ist.“

— Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)

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„[... ] daß man den Künstler dann erst recht lobt, wenn man über sein Werk sein Lob vergißt.“

— Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Emilia Galotti, I, 4 / Prinz. Berlin: Voß, 1772, S. 12

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