„Daher, Frau Innenminister, wäre es möglich, einmal neue Wege zu gehen und zu überlegen, ob man nicht vielleicht mit der Hercules-Maschine abschieben könnte, denn dann könnten sie da drinnen schreien, so laut sie wollen.“

im Nationalrat, XXV. GP, 17. Juni 2015, 79. Sitzung / 3, parlament.gv.at pdf https://www.parlament.gv.at/pd/stvorwww/XXV/NRSITZ/NRSITZ_00079/A_-_09_41_44_Abgeordnete_Dr__Dagmar_Belakowitsch-Jenewein__FPO_.pdf

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Dagmar Belakowitsch-Jenewein1
österreichische Politikerin 1968

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„Allzu tiefes Schweigen macht mich so bedenklich wie zu lauter Schrei.“

—  Sophokles, Ajax

Antigone, 1251f / Chor
Original altgriech.: "ἐμοὶ δ᾽ οὖν ἥ τ᾽ ἄγαν σιγὴ βαρὺ // δοκεῖ προσεῖναι χἠ μάτην πολλὴ βοή."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

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„Prag läßt nicht los. Uns beide nicht. Dieses Mütterchen hat Krallen. Da muß man sich fügen oder -. An zwei Seiten müßten wir es anzünden, am Vyšehrad und am Hradschin, dann wäre es möglich, daß wir loskommen. Vielleicht überlegst Du es Dir bis zum Karneval.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

An Oskar Pollak, Prag, 20. Dezember 1902. In: Briefe 1902-1924, Hrsg. Max Brod, S. Fischer, Frankfurt/Main 1966, S. 14 books.google.de https://books.google.de/books?id=R1YoAQAAMAAJ&q=%22Prag+l%C3%A4%C3%9Ft+nicht+los.+Uns+beide+nicht.%22
Briefe

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„Wir bedienen hier Maschinen und Werkzeuge, aber vielleicht sind wir selbst schon Werkzeuge und Maschinen geworden.“

—  Max von der Grün deutscher Schriftsteller 1926 - 2005

Erlebtes Land – Unser Revier. Das Ruhrgebiet in Literatur, Grafik und Malerei. Hg. v. Fritz Hüser u. Ferdinand Oppenberg. Duisburg 1966, o.Pag.

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„Eine Erzählung ohne Frau ist eine Maschine ohne Dampf.“

—  Anton Tschechow russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker 1860 - 1904

an Iwan Leontjew, 22. Januar 1888

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„Hört auf zu streiten, oder ich tue so, als ob ich in Ohnmacht falle. Vielleicht schreie ich auch ein bisschen.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

Arkadien fällt

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„Der Fabrikarbeiter ist daher in gewissem Sinne das für die Maschinen, was der Tagelöhner für das Ackergut ist; nichts bindet ihn als das Bedürfniß nach Arbeit und der Lohn.“

—  Lorenz von Stein deutscher Staatsrechtslehrer und Nationalökonom 1815 - 1890

Die socialen Bewegungen der Gegenwart, in: Schriften zum Sozialismus 1848, 1852, 1854. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1974, S. 7 books.google http://books.google.de/books?id=IjUFAAAAMAAJ&q=fabrikarbeiter

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„Dein redseliges Buch lehrt mancherlei Neues und Wahres. // Wäre das Wahre nur neu; wäre das Neue nur wahr!“

—  Johann Heinrich Voß deutscher Dichter und Übersetzer von Klassikern 1751 - 1826

Epigramme: Auf mehrere Bücher. In: Sämmtliche poetische Werke. Hrsg. von Abraham Voss. Leipzig: Müller, 1835. S. 290,

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„Ich hab die Zukunft gesehen, ich konnte nichts genau erkennen, alles verschwommen vor lauter Tränen“

—  Torch deutscher Rapper 1971

"Morgen", Album "Blauer Samt", V2, 25. September 2000

„Denken wir uns eine Stadt, die von lauter Bäckern bewohnt wäre; was würde dies für eine Stadt sein?“

—  Friedrich Buchholz deutscher Schriftsteller 1768 - 1843

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„Man kann eine Frau ja auch wie eine Frau behandeln, ohne mit ihr ins Bett zu gehen.“

—  Monika Maron deutsche Schriftstellerin 1941

[52345069] Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007. S. 140
Interview: Romain Leick, Volker Hage. Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007

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