„Zu wissen und nicht zu tun ist wirklich nicht zu wissen.“

Original

To know and not to do is really not to know.

Letzte Aktualisierung 25. Dezember 2019. Geschichte
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US-amerikanischer Bestseller-Autor 1932 - 2012

Ähnliche Zitate

„Wissen ohne Tun ist wie Nichtwissen.“

—  Jens Corssen deutscher Psychologe und Autor 1942

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„Man kann wissen, wie man siegt, ohne fähig zu sein, es zu tun.“

—  Sunzi chinesischer General und Militärstratege -543 - -495 v.Chr

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„Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Wilhelm Meisters Wanderjahre

Wilhelm Meisters Wanderjahre, Aus Makariens Archiv. http://www.zeno.org/nid/20004855604
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

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„Wissen heißt wissen, dass wir nicht wissen können.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

Montaigne oder der Skeptiker, zitiert nach: Ralph Waldo Emerson, Essays, Übersetzung: Karl Federn, 1. Auflage, elv, Bremen 2014, ISBN 9783862678969,

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„Sie wissen nicht, was Sie nicht wissen.“

—  John Updike US-amerikanischer Schriftsteller 1932 - 2009

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„Alle Menschen sind geschaffen zu hohem Tun, nicht alle zu hohem Wissen.“

—  Ulrich Zwingli Gründer der reformierten Kirche 1484 - 1531

Originaltext: "Alle Menschen sind geschaffen zuo hohem Tuon, nit alle zuo hohem Wüssen.", zitiert nach dem Wortlaut im Treppenhaus der Sekundarschule Wildhaus Alt-St. Johann Tagblatt 5. Juni 2007 http://www.tagblatt.ch/altdaten/tagblatt-alt/tagblattheute/tt/tt-ag/art835,61374
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„Viel Jahre tun es nicht, die Ewigkeit zu wissen: Ein Augenblick, und nicht so viel, muß sie umbschließen.“

—  Daniel Czepko von Reigersfeld deutscher Dichter und Dramatiker 1605 - 1660

Monodisticha Sapientum, I, 64 "Am Blicke hänget es", S. 558

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„Wir wissen, wo du bist. Wir wissen, wo du warst. Wir wissen mehr oder weniger, worüber du nachdenkst.“

—  Eric Schmidt US-amerikanischer Informatiker und Manager 1955

SPIEGEL Online Zitate http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-63798.html. Als "Wir wissen, wo du bist. Wir wissen, wo du warst. Wir können mehr oder weniger wissen, was du gerade denkst" in Andreas Geldner: Google - Zurück zu guten alten Zeiten, stuttgarter-zeitung.de 20.01.2011 http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.google-zurueck-zu-guten-alten-zeiten.ee841f8a-f6ce-45b7-8495-e88773b4dfe0.html
Original engl.: "We know where you are. We know where you've been. We can more or less know what you're thinking about." - im Interview mit James Bennet (The Atlantic) beim "Second Annual Washington Ideas Forum" am 1. Oktober 2010. The Atlantic http://www.theatlantic.com/technology/archive/2010/10/googles-ceo-the-laws-are-written-by-lobbyists/63908/

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„Ist Wissen erkennbar? Wenn nicht, woher wissen wir das?“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„Wir wissen es nicht, und wir werden es niemals wissen.“

—  Emil du Bois-Reymond deutscher Physiologe und theoretischer Mediziner 1818 - 1896

"Ignoramus et ignorabimus.
Vollständiger Originaltext: "In Bezug auf die Räthsel der Körperwelt ist der Naturforscher längst gewöhnt, mit männlicher Entsagung sein „Ignoramus“ auszusprechen. Im Rückblick auf die durchlaufene siegreiche Bahn, trägt ihn dabei das stille Bewusstsein, dass, wo er jetzt nicht weiss, er wenigstens unter Umständen wissen könnte, und dereinst vielleicht wissen wird. In Bezug auf das Räthsel aber, was Materie und Kraft seien, und wie sie zu denken vermögen, muss er ein für allemal zu dem viel schwerer abzugebenden Wahrspruch sich entschliessen: „Ignorabimus“!" - Über die Grenzen des Naturerkennens, Ein Vortrag in der zweiten öffentlichen Sitzung der 45. Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte zu Leipzig am 14. August 1872, Verlag von Veit & Co., Leipzig 1872, S. 33, www.deutschestextarchiv.de http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/dubois_naturerkennen_1872?p=41, siehe auch Wikipedia: Ignoramus et ignorabimus

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„Das Nicht-Wissen darf am Wissen nicht verarmen.“

—  Elias Canetti deutschsprachiger Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1905 - 1994

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