„Das Schenken und Austauschen von Haar ist eines der köstlichsten Liebesspiele.“

November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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französischer Schriftsteller (1821-1880) 1821 - 1880

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„Außer den Haaren ist fast alles essbar von einem Viech, schmeckt sogar köstlich, wenn es nur gut zubereitet wird.“

—  Wolfram Siebeck deutscher Journalist und Gastronomiekritiker 1928 - 2016

Stern Nr. 14/2008 vom 27. März 2008, S. 124

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„Jeder Mann lebt vom Austausch.“

—  Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790

„Auch ein Haar hat seinen Schatten.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae E13, Übersetzung [Arthaber] S. 525
Alternative Übersetzung: "Das kleinste Haar wirft seinen Schatten." Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen, Aus »Kunst und Altertum«, Dritten Bandes erstes Heft (1821)
Original lat.: "Etiam capillus unus habet umbram suam."
Zitiert von Erasmus von Rotterdam (1465/69-1536), in den "Adagia", Ausgabe von Amsterdam, 1703/1706 Nr. 3.5.32 http://www.hs-augsburg.de/~Harsch/Chronologia/Lspost16/Erasmus/era_ada3.html
Zitiert von Francis Bacon (1561-1626), in "Ornamenta Rationalia - Elegant Sentences", z.B. in The Works of Francis Bacon, C. and J. Rivington, 1826, S. 447 http://books.google.de/books?id=nu4N-M8-laoC&pg=PA447

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„Ich habe dich so lieb! // Ich würde dir ohne Bedenken // Eine Kachel aus meinem Ofen // Schenken!“

—  Joachim Ringelnatz, Ich habe dich so lieb

Ich habe dich so lieb. In: Allerdings. Berlin: Rowohlt, 1928. S. 7

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„Böses Weib soll man dem Teufel zum Geburtstag schenken.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Seine Liebe war ewig, S. 868
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Citát „Alles im Leben ist eine Brücke – ein Wort, ein Lächeln, das wir dem anderen schenken.“
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„Ein graues Haar steckt all' die andern an!“

—  Robert Hamerling, Ahasver in Rom

Ahasverus in Rom. Eine Dichtung in sechs Gesängen. (2. Auflage), Hamburg und Leipzig: Richter. 1866. S. 147.

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„Dem Menschen einen Glauben schenken, heißt, seine Kraft verzehnfachen.“

—  Gustave Le Bon, buch Psychologie der Massen

"Psychologie der Massen" Stuttgart: Kröner 1982 S. 84

„Aufmerksamkeit zu schenken ist unsere endlose und eigene Arbeit.“

—  Mary Oliver US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preis.Trägerin 1935 - 2019

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