Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99, Nr. 202: Sofologie
Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99
Fragmente, B 8
Original altgriech.: "τὸ ἀντίξουν συμφέρον καὶ ἐκ τῶν διαφερόντων καλλίστην ἁρμονίαν […] γίνεσθαι."
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99, Nr. 202: Sofologie
Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
Original:君子和而不同,小人同而不和。
Analekten (Lunyu)
„Takt ist unhörbare Harmonie.“
Richard von Schaukal (1874–1942) österreichischer Dichter
Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 139,
„Die Edeln und der Adel stehen gewöhnlich im Gegensatz.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1301
„Gegensätze soll man nicht auszugleichen trachten, sondern produktiv gestalten.“
Richard von Schaukal (1874–1942) österreichischer Dichter
Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 136,
„Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst.“
Seneca d.J. buch De vita beata
De Vita Beata, VIII, 6
Original lat.: "Summum bonum esse animi concordiam."
Vom glücklichen Leben - De Vita Beata
„Lerne frühzeitig die Grundgesetze der Harmonie.“
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
S. 1
Musikalische Haus- und Lebensregeln
„So ist das Leben auf ewige Weise Einheit und Gegensatz zugleich.“
Georg Anton Friedrich Ast (1778–1841) deutscher klassischer Philologe
Das Wesen der Philosophie
„Gegensätze ziehen sich an, heißt es.
Gilt das auch für die Hautfarbe der Menschen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 145
