„Der Zauber des Anfangs ist verflogen.“
Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html
„Der Zauber des Anfangs ist verflogen.“
Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html
„Der Zauber des Anfangs ist verflogen.“
Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html
„Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht mehr zurück.“
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
„Es gibt keinen Anfang und kein Ende, nur die unendliche Leidenschaft zu leben.“
Federico Fellini (1920–1993) italienischer Filmemacher
„Wer mir den Glauben an die Menschen zurückgibt, gibt mir mein Leben zurück.“
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
The Lulu Plays and Other Sex Tragedies
„Im Leben der meisten Menschen gibt es einen Augenblick, in dem man nicht mehr zurück kann.“
Graham Greene (1904–1991) britischer Schriftsteller
„Das Leben ist ohne Karte zu Fuß erledigt und es gibt keinen Weg zurück zu gehen.“
Isabel Allende (1942) chilenische Schriftstellerin
„Zauberer sind doch Zauberer!“
John Ronald Reuel Tolkien (1892–1973) britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe"
„Wohl auch sein Leben, gewiß aber das postume Sein dieses Mannes ist ein großartiges Paradox.“
Theodor Heuss (1884–1963) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
über Wilhelm Busch. In: Die großen Deutschen, herausgegeben von von Hermann Heimpel (et al.), Band 5, Berlin, Propyläen-Verlag, 1957; hier zitiert aus: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, München, 2008. ISBN 3570030040. S. 3

