„Wer treten wollte, muß sich treten lassen.“
Heinrich Mann buch Der Untertan
Der Untertan. Leipzig: Kurt Wolff, 1918. S. 428 books.google http://books.google.de/books?id=kmtBAAAAYAAJ&q=%22treten+lassen%22.
„Wer treten wollte, muß sich treten lassen.“
Heinrich Mann buch Der Untertan
Der Untertan. Leipzig: Kurt Wolff, 1918. S. 428 books.google http://books.google.de/books?id=kmtBAAAAYAAJ&q=%22treten+lassen%22.
„Ich bin der Letzte meines Stamms. - Wilhelm Tell, II, 1 / Attinghausen“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Schlimm ist der Zwang, doch es gibt keinen Zwang, unter Zwang zu leben.“
Epikur (-341–-269 v.Chr) Philosoph der Antike
Sprüche in: Briefe, Sprüche, Werkfragmente
Anicius Manlius Boëthius buch Der Trost der Philosophie
Trost der Philosophie, Buch III, Prosa 12
Original lat.: "Sed visne rationes ipsas invicem collidamus? Forsitan ex huius modi conflictatione pulchra quaedam veritatis scintilla dissilat."
Gottlieb Konrad Pfeffel (1736–1809) deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge
Der freie Mann. Ein Volkslied 1790. In: Poetische Werke, 3. Theil. Hildburghausen und Amsterdam 1841. S. 75
Dennis L. Meadows buch Die Grenzen des Wachstums
Die Grenzen des Wachstums. Übersetzer: Hans-Dieter Heck. Stuttgart 1972. ISBN 3-421-02633-5
„Das Gute, selbst bös gemeint, geschieht häufig wider jeden blamablen Willen.“
Ernst Moritz Mungenast (1898–1964) deutscher Schriftsteller, in Erinnerung vor allem wegen mehrerer Romane über seine lothringische Heimat
„Tanzplatz der Winde“, Cotta, Stuttgart 1957, S. 383
David Hilbert (1862–1943) deutscher Mathematiker
Axiomatisches Denken, 11. September 1917 in Zürich. In: Mathematische Annalen, 78. Band, S. 405 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN235181684_0078&DMDID=DMDLOG_0031&PHYSID=PHYS_0409