„Warum ergreift uns alle Schönheit des Lebens, statt dass wir sie ergreifen?“
Walter Flex (1887–1917) deutscher Dichter
Der Wanderer zwischen beiden Welten, S. 204
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)
„Warum ergreift uns alle Schönheit des Lebens, statt dass wir sie ergreifen?“
Walter Flex (1887–1917) deutscher Dichter
Der Wanderer zwischen beiden Welten, S. 204
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)
„Nicht, wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.“
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
Original: (it) §. 11. Non quello, che prende prima le armi è cagione degli scandoli, ma colui, che è primo a dar cagione, che le si prendino. - :it:s:La mente di un uomo di Stato/Capitolo II (1771) <br class="br">Quelle: Mensch und Staat. Ausgewählt und hrsg. v. Matthias Jonasson. Deutsch von Johannes Ziegler. Insel-Verlag 1940 Projekt Gutenberg http://gutenberg.spiegel.de/buch/122/8
„Die Forderung, geliebt zu werden, ist die größte der Anmaßungen.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 523
Menschliches, Allzumenschliches
Karl Marx buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 385 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S385, 1844 <br class="br">Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral, erste Betrachtung, § 4, A 79
Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral (1764)
„Die Abergläubischen, ein geheimer Orden.“
Karl Heinrich Waggerl (1897–1973) österreichischer Schriftsteller
„Es gibt das Gerücht, dass Staaten nicht pleitegehen können. Dieses Gerücht stimmt nicht.“
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
auf einer Veranstaltung der Privatbank Metzler im Januar 2009 (Der Spiegel Nr. 5/2009 vom 26.01.2009, Titelstory: "Irgendwann ist Zahltag", Seite 50, 2. Spalte) spiegel.de http://www.spiegel.de/international/world/0,1518,604523,00.html <br class="br">2009
„Sei dir sicher, dass deine Sünde dich finden wird.“
Agatha Christie (1890–1976) englische Krimi-Schriftstellerin