„Lob macht schlechte Menschen noch schlechter und gute unerträglich.“
Hermann Hesse (1877–1962) deutschsprachiger Schriftsteller
1940s
„Lob macht schlechte Menschen noch schlechter und gute unerträglich.“
Hermann Hesse (1877–1962) deutschsprachiger Schriftsteller
„Es gibt nichts Gutes oder Schlechtes, aber das Denken macht es so.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Ludwig Marcuse (1894–1971) deutsch-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Argumente und Rezepte. Ein Wörter-Buch für Zeitgenossen. München Szczesny, 1967. S. 82
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
„Glück befindet sich am oberen Ende der Gefühls-Skala.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Mit den schönen Gefühlen macht man die schlechte Literatur.“
André Gide (1869–1951) französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947
Dostoiewsky. Paris 1923; p.247
„Der Neider glaubt besser zu sein,
wenn er andere schlechter macht.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 273
„Überschätzung macht leicht den Menschen, der überschätzt wird, hochmütig.“
Baruch Spinoza (1632–1677) niederländischer Philosoph des Rationalismus
Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 49
Original lat.: "Existimatio facile hominem qui existimatur superbum reddit."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte