„Der Neider glaubt besser zu sein,
wenn er andere schlechter macht.“
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 273
Stefan M. Gergely541
österreichischer Journalist und Sachbuchautor 1950Ähnliche Zitate
„Kann man schlechter daran sein als einer, der nicht besser werden kann?“
Synesios von Kyrene (370–413) Philosoph der Antike
-Dion Chrysostomos (orig. griechisch, 403 entstanden), übersetzt von Kurt Treu, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1959, Akademie Verlag Berlin, S. 43
„Niemand hier ist besser oder schlechter als ein anderer“
Kai Meyer (1969) Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor
Die Seiten der Welt
„Der hat die Macht, an den die Menge glaubt.“
Ernst Raupach (1784–1852) deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen
Die Hohenstaufen, Kaiser Friedrich II., IV. Teil (Friedrichs Tod), I, 3 / Innocenz. Zitiert nach: Die Hohenstaufen, 6. Band, Hoffmann und Campe, Hamburg 1837, S. 208,
„Es ist besser alleine zu sein als in einer schlechten Gesellschaft.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
„Unter den sieben Todsünden ist der Neid die einzige, die überhaupt keinen Spaß macht.“
Joseph Epstein (1937–1944) US-amerikanischer Autor, Essayist und Hochschullehrer
Neid. Die böseste Todsünde. Deutsch von Matthias Wolff. Verlag Klaus Wagenbach 2010. S. 1 <br class="br">"Of the seven deadly sins, only envy is no fun at all." - Envy. Oxford UP 2003, p. 1 books.google https://books.google.de/books?id=BDkJ-U7rvrYC&pg=PA1; Auszug in washingtonmonthly.com July/August 2003 http://www.washingtonmonthly.com/features/2003/0307.epstein.html
„Besser im Guten fehlen,
als im Schlechten siegen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 143
„Lob macht schlechte Menschen noch schlechter und gute unerträglich.“
Hermann Hesse (1877–1962) deutschsprachiger Schriftsteller