
„Der Wille bestimmt die Bewegung.“
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass
„Der Wille bestimmt die Bewegung.“
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass
„Glaube schafft die Form, durch die das Wirken deines Willens sich bestimmt.“
Joseph Anton Schneiderfranken (1876–1943) deutscher Schriftsteller und Maler
Das Buch vom lebendigen Gott
„Der falsche Eindruck wirkt in dem, der ihn hat.“
Bert Hellinger (1925–2019) deutscher Familientherapeut
hellinger.com http://www.hellinger.com
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Rede im Reichstag am 7. März 1891 reichstagsprotokolle.de S. 1946 (C) http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k8_bsb00018666_00504.html
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Brief an Dr. Hedwig Müller, 29. März 1934, in: "Briefe aus dem Schweigen", S. 97
Briefe
Peter Bieri (1944) Schweizer Philosoph und Schriftsteller
Das Handwerk der Freiheit, Kap. 7, S. 230. München 2001. ISBN 3-596-15647-5
„Die Eindrücke der Kindheit wurzeln am tiefsten.“
Karl Emil Franzos buch Die Juden von Barnow
Esterka Regina, S. 183, , auch bei
Die Juden von Barnow (1876)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über den Gebrauch teleologischer Prinzipien in der Philosophie (1788). In: Akademieausgabe Band VIII, S. 181 http://korpora.org/kant/aa08/181.html
Sonstige