„Mein Vater, sagte Georg, hat das Fahrrad zum Bahnhof mitgenommen, damit er auf dem Hinweg nicht so nahe neben mir gehen muss und auf dem Rückweg nicht an seinen Händen spürt, dass er allein nach Hause geht.“

—  Herta Müller, The Land of Green Plums
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Herta Müller10
rumäniendeutsche Schriftstellerin und Literaturnobelpreis... 1953
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„Müdigkeit spürte er keine, nur war es ihm manchmal unangenehm, dass er nicht auf dem Kopf gehen konnte.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
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„In die Berge gehen heißt nach Hause gehen.“

—  John Muir schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter 1838 - 1914

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„Bahnhof ist Bahnhof, und Post ist Post, aber die Menschen tuen immer, als ob Bahnhof und Post all ein und dasselbe wäre.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Das Oderland / Auf dem Hohen-Barnim: Schloß Kossenblatt. Aus: Werke. hg. von Edgar Groß, Kurt Schreinert, Rainer Bachmann, Charlotte Jolles, Jutta Neuendorff-Fürstenau. München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1959-1975. Band 10. Seite 381

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„In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist.“

—  Karl der Große König des Fränkischen Reiches und römischer Kaiser 748 - 814
Letzte Worte, 28. Januar 814

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„Vater, in Deine Hände lege ich meinen Geist.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
nach Lukas 23,46 EU

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„Das Blut allein macht lange noch den Vater nicht.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
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Citát „Ich werde dich nicht alleine ins Unbekannte gehen lassen.“
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„Die Dankbarkeit gegenüber den Vätern geht auf das Kind über.“

—  Claudian spätantiker Dichter 370 - 404
De consulatu Stilichonis II, 51

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„Glück und Verstand gehen selten Hand in Hand.“

—  Johann Nepomuk Nestroy österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger 1801 - 1862
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„Sich in das unendlich Ferne zu verlieben, kann einem unendlich nahe gehen.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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