„Wir sagen nicht: Wählt Thälmann, dann habt ihr Brot und Freiheit. Wir sagen, um Brot und Freiheit müßt ihr kämpfen!“

—  Ernst Thälmann, "Reden und Aufsätze" Band 2, Verlag Rote Fahne, 1975; Orginal: Die Rote Fahne, 1. März 1932
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Ähnliche Zitate

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„Zu sagen // »Hier herrscht Freiheit« // ist immer // ein Irrtum // oder auch // eine Lüge: // Freiheit herrscht nicht“

—  Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Herrschaftsfreiheit, in: Gedichte, Reclam Universal-Bibliothek, Stuttgart 1993, ISBN 3-15-008863-1

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„Das Einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie.“

—  Henrik Ibsen norwegischer Schriftsteller 1828 - 1906
Brief an Georg Brandes, 1870. Zitiert in: Anathon Aall: Henrik Ibsen als Dichter und Denker. Halle: Niemeyer, 1906. S. 258. Google Books-USA*

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„Brot und Spiele.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 58 - 140
Satiren (Satirae, Satyrae) X, 81

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„Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
Museum, Sämtliche Werke, 1. Abt., Bd. 16 - Quelle: Harenberg Lexikon der Sprichwörter und Zitate (2002, 3. Auflage)

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„Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
das Zitat geht zurück auf Jean-Jacques Rousseau, Bekenntnisse, Band VI

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„Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei plus zwei vier ist. Wenn das gewährt ist, folgt alles weitere.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950
"1984 - Nineteen Eighty-Four" / Winston Smith

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„Am Ende werden sie uns ihre Freiheit zu Füßen legen und zu uns sagen 'Macht uns zu euren Sklaven, aber füttert uns'.“

—  Fjodor Dostojewski Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts 1821 - 1881
Die Brüder Karamasow, Kapitel »Der Großinquisitor

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„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950
aus dem Nachwort zu "Animal Farm: A Fairy Story", 1945

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„Wenn unsere Gegner sagen: ›Ja, wir haben Euch doch früher die [... ] Freiheit der Meinung zugebilligt.‹ Ja, Ihr uns! Das ist doch kein Beweis, daß wir das Euch auch tuen sollen! [... ] Daß Ihr das uns gegeben habt, das ist ja ein Beweis, wie dumm Ihr seid!“

—  Joseph Goebbels deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda 1897 - 1945
Rede vom 4. Dezember 1935, zitiert nach: Goebbels-Reden - Band 1: 1932-1939. Hrsg. Helmut Heiber, Droste Verlag, Düsseldorf 1971. S. 272.

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„Ich kann Euch zu Weihnachten nichts geben, ich kann Euch für den Christbaum, wenn ihr überhaupt einen habt, keine Kerzen geben, kein Stück Brot, keine Kohle zum Heizen, kein Glas zum Einschneiden. Wir haben nichts. Ich kann Euch nur bitten, glaubt an dieses Österreich!“

—  Leopold Figl österreichischer Politiker 1902 - 1965
Angebliche Weihnachtsansprache 1945, 1965 als Rekonstruktion derselben auf Tonband aufgenommen. Für die Rede von 1945 gibt es keine Belege. Zitiert in Steinkeller: "Festsitzung des Oberösterreichischen Landtages am 12. Mai 2005", Kurzschriftlicher Bericht 17. Sitzung des Oberösterreichischen Landtages, XXIV. Gesetzgebungsperiode, land-oberoesterreich. gv. at

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