„Seht den Boden, worauf wir stehen – hier fielen unsere Väter! Wohlan, hier sei auch unser Grab!“

Der Löwe von Flandern, Kapitel 9 S.135 / Jan Breydel, Zunftmeister der Fleischer
"Beziet den grond die uwe voeten raekt,-daer sneuvelden de macecliers, onze vaderen! zegt nu, dit is myn graf!" - De leeuw van Vlaenderen. IX dbnl.org http://www.dbnl.org/tekst/cons001leeu01_01/cons001leeu01_01_0011.php

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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belgischer Schriftsteller 1812 - 1883

Ähnliche Zitate

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„Der Boden des Vaterlandes sei allen teuer.“

—  Cícero, Reden gegen Catilina

In Catilinam (Catilinarische Reden) IV, 16
Original lat.: "commune patriae solum cum sit carum."
Sonstige

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„Trotzdem warte ich und stehe morgens auf. Ich weiß nicht, was ich bin und wozu, und worauf ich warte. Aber ich warte noch.“

—  Gerd Gaiser deutscher Schriftsteller 1908 - 1976

Gerd Gaiser, Schlußball, Carl Hanser Verlag, München 1958, S. 273

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„Sei ein Haken, der unbeweglich in den gefrorenen Boden gehämmert ist.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

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„Es gibt einen dogmatischen Marxismus und einen schöpferischen Marxismus. Ich stehe auf dem Boden des letzteren.“

—  Josef Stalin sowjetischer Politiker 1879 - 1953

G. F. Alexandrow, M. P. Galaktionow, W. S. Krushkow, M. B. Mitin, W. D. Motschalow, P. N. Pospelow: J. W. Stalin - Kurze Lebensbeschreibung, Marx-Engels-Lenin-Institut, Moskau 1947

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„So lange war ich Vater und mußte erst kinderlos werden, um zu wissen, was ein Vater sei.“

—  Johann Anton Leisewitz deutscher Schriftsteller und Jurist 1752 - 1806

Julius von Tarent, 5. Akt, 2. Szene, Der Fürst zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005243696

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„Das Glück begreifen, daß der Boden, auf dem du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße ihn bedecken.“

—  Franz Kafka, buch Die Zürauer Aphorismen

24, S. 229
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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„Über den Pforten der antiken Welt stand: »Erkenne dich selbst!«. Über den Pforten unserer neuen Welt sollte stehen: »Sei du selbst!«.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Die Seele des Menschen im Sozialismus Original engl.: "»Know thyself« was written over the portal of the antique world. Over the portal of the new world, »Be thyself« shall be written."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

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„Wenn die Hoffnung uns verläßt, geht sie, unser Grab zu graben.“

—  Carmen Sylva deutsche Adlige, Königin von Rumänien und Schriftstellerin 1843 - 1916

Vom Amboß, 2. Auflage, Verlag von Emil Strauß, Bonn 1890, S. 32 https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File%3AVom_Amboss.djvu&page=37

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„Wir stehen nicht am Ende unserer Demokratie, wir fangen erst richtig an.“

—  Willy Brandt vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974) 1913 - 1992

Seite 19/19
Regierungserklärung 28. Oktober 1969

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„Nicht der Hunger unseres Leibes kommt uns teuer zu stehen, sondern der Ehrgeiz.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Original: (lat) Non fames nobis ventris nostri magno constat sed ambitio.
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), VI, LX, 3

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„Weil ich im Pass meines Vaters stehe,
passiert mir alles, was meinem Vater passiert,
von der Steppe angefangen, die er hinter sich herschleift,
seit nämlich (wie ein Mann im Flugzeug erzählte)
zu Ende der fünfziger Jahre ein Bagger in die Steppe
kam und anfing, den Boden aufzuwühlen.“

—  Aras Ören türkisch-deutscher Schriftsteller 1939

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/frankfurter-anthologie/frankfurter-anthologie-die-fremde-ist-auch-ein-haus-von-aras-oeren-17136133.html

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„Ich frage mich, wie jemand, dem der Koran, diese Stiftungsurkunde einer archaischen Hirtenkultur, heilig ist, auf dem Boden des Grundgesetzes stehen kann… Das eine schließt das andere aus […]“

—  Ralph Giordano deutscher Journalist, Schriftsteller und Regisseur 1923 - 2014

offener Brief an die türkisch-islamische Organisation »Ditib«, zitiert im » Kölner Stadt-Anzeiger http://www.ksta.de/html/artikel/1187242646812.shtml« und in » Focus Online http://www.focus.de/politik/deutschland/ralph-giordano_aid_70018.html«, Koran ist „Lektüre des Schreckens“, 16. August 2007

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„Man muss die überlebte Vorstellung fallen lassen, dass nur Europa uns den Weg weisen könne. Es gibt einen dogmatischen Marxismus und einen schöpferischen Marxismus. Ich stehe auf dem Boden des letzteren.“

—  Josef Stalin sowjetischer Politiker 1879 - 1953

Erwiderung an Preobrashenski zur Frage des 9. Punktes der Resolution „Über die politische Lage“, 3. August 1917, auf dem VI. Parteitag der SDAPR (Bolschewiki). Werke. Band 3, Verlag Roter Morgen, Hamburg 1971], S. 101

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„Bevor Sie sich auf eine Reise der Rache begeben, graben Sie zwei Gräber.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

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