Zitate von Ralph Giordano

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Ralph Giordano

Geburtstag: 23. März 1923
Todesdatum: 10. Dezember 2014

Ralph Giordano war ein deutscher Journalist, Publizist, Schriftsteller und Regisseur, der mit dem 1982 veröffentlichten, teilweise autobiografischen Roman Die Bertinis bekannt wurde. In seinen Werken setzte er sich vor allem mit dem Holocaust und dessen Folgen auseinander.

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„Dazu kommt, dass ich mich mit Leuten, die den Völkermord an den Armeniern 1915/16 leugnen, ebenso wenig an einen Tisch setzen werde wie mit den Lügnern von der ´Auschwitzlüge´.“ zur Einladung der Ditib zu einem Gespräch über den Islam und den Bau einer großen Moschee in Köln, zitiert im »Kölner Stadt-Anzeiger« und in Focus Online, 16. August 2007

„Das Multi-Kulti-Ideal ist ein Blindgänger, an denen die Geschichte schon überreich ist. Andererseits kennt sie auch Beispiele, dass das Unmögliche möglich wird.“ in einem offenen Brief an die türkisch-islamische Organisation »Ditib«, zitiert im »Kölner Stadt-Anzeiger«, 16. August 2007


„Eine Lektüre des Schreckens und der Fassungslosigkeit, mit ihren unzähligen Wiederholungen, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden“ über den Koran, in einem offenen Brief an die türkisch-islamische Organisation »Ditib«, zitiert im »Kölner Stadt-Anzeiger« und in Focus Online, Koran ist „Lektüre des Schreckens“, 16. August 2007

„Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!“ zum Plan der türkisch-islamischen Organisation »Ditib« in Köln eine große Moschee zu bauen, in einem offenen Brief an die »Ditib«, zitiert in Focus Online, Koran ist „Lektüre des Schreckens“, 16. August 2007, Cicero, Nicht gehaltene Rede vom 11. September 2007 in Köln gegen den Bau der geplanten Großmoschee

„Ich frage mich, wie jemand, dem der Koran, diese Stiftungsurkunde einer archaischen Hirtenkultur, heilig ist, auf dem Boden des Grundgesetzes stehen kann… Das eine schließt das andere aus“

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