„Der Geschmack des Todes ist auf meiner Zunge, ich fühle etwas, das nicht von dieser Welt ist.“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
Letzte Worte am 5. Dezember 1791
Letzte Worte
Bild im Ab-wesen - Zu einer Kunsttheorie des Nahezu-Negativen im schwierigen Schein des "Bilderverbots", Edition Splitter : Wien 1996, ISBN 390110918-X, S. 9
„Der Geschmack des Todes ist auf meiner Zunge, ich fühle etwas, das nicht von dieser Welt ist.“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
Letzte Worte am 5. Dezember 1791
Letzte Worte
Jan Tschichold (1902–1974) deutscher Kalligraf, Typograf, Autor und Lehrer
Ton in des Töpfers Hand, England, 1948, nachgedruckt in: Jan Tschichold: Ausgewählte Aufsätze über Fragen der Gestalt des Buchs und der Typographie, Birkhäuser, Basel, 2. Auflage 1987, Seite 9
„Die Wahrheit lässt sich nach Geschmack gestalten
Denn Wahrheit ist, was alle dafür halten!“
Gregory Maguire buch Wicked – Die Hexen von Oz
Wicked: The Life and Times of the Wicked Witch of the West
Ludwig Uhland (1787–1862) Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter
Frühlingsglaube. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 35
Gedichte
„Ah, guter Geschmack! Was für ein schreckliches Etwas! Der Geschmack ist der Feind der Kreativität.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Wir sind arm, aber mit Geschmack.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Der Mann mit den vierzig Talern, Vorwort / Der Alte
Der Mann mit den vierzig Talern
Original: Original franz.: "nous sommes pauvres avec goût."
Immanuel Kant buch Kritik der Urteilskraft
Kritik der Urteilskraft, §5, A 17/B 17, ikp.uni-bonn.de http://www.korpora.org/Kant/aa05/211.html <br class="br">Kritik der Urteilskraft (1790)
Niklas Luhmann (1927–1998) deutscher Soziologe
Die Realität der Massenmedien, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 2004, S. 89
Die Realität der Massenmedien
„Man muss viel Geschmack haben, um dem seines Zeitalters zu entgehen.“
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft