„Vom ersten Aufwachen bis zum Einschlafen müssen wir den anderen Menschen ganz und gar Gott befehlen und ihm überlassen, und aus unseren Sorgen um den Anderen Gebete für ihn werden lassen.“

—  Manfred Weber, Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
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deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972
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Ähnliche Zitate

Citát „Kindern erzählt man Geschichten zum Einschlafen - Erwachsenen, damit sie aufwachen.“
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„Einem jedem ist die Sorge um seine Seele selbst überlassen und kommt ihm zu.“

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704

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„Wenn die Götter uns strafen wollen, erhören sie unsere Gebete.“

—  Oscar Wilde, Ein idealer Gatte
Ein idealer Gatte - An Ideal Husband, Ein idealer Gatte, 2. Akt / Sir Robert Chiltern Original engl.: "When the gods wish to punish us they answer our prayers."

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„Der Albtraum fängt erst beim Aufwachen an.“

—  André Franquin belgischer Zeichner und Autor 1924 - 1997
André Franquin: "Schwarze Gedanken", dt. Neuauflage, Carlsen 2005, S.49

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„Im Gebete sollen wir nicht mit Gott, Gott soll mit uns kämpfen.“

—  Walter Flex deutscher Dichter 1887 - 1917
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916), Der Wanderer zwischen beiden Welten

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„Ob Gott derselbe Gott ist, muss man ihm selber überlassen. Als Menschen können wir nur über das Gottesbekenntnis urteilen. Wir haben als Christen keinen Grund zu sagen, wir würden uns zum gleichen Gott wie die Muslime bekennen.“

—  Wolfgang Huber deutscher evangelischer Theologe und Altbischof 1942
Interview im "FOCUS" vom 22. November 2004, veröffentlicht bei EKD.de http://www.ekd.de/aktuell/041122_huber_islam_focusinterview.html

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„Ja, wir haben des Königs Befehl vernommen, ja, mein Herr, wir haben ihn vernommen. Doch was berechtigt Sie, uns hier Befehle anzudeuten? Wir sind die Repräsentanten der Nation. Die Nation gibt Befehle und empfängt keine. Und damit ich mich Ihnen ganz deutlich erkläre, so sagen Sie Ihrem Könige, daß wir unsere Plätze anders nicht, als auf die Gewalt der Bayonnete verlassen werden.“

—  Honoré Gabriel de Mirabeau französischer Politiker, Physiokrat, Schriftsteller und Publizist 1749 - 1791
„Donnerkeil“ des Mirabeau nach Heinrich von Kleist: Ueber die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden, de.wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Ueber_die_allm%C3%A4hliche_Verfertigung_der_Gedanken_beim_Reden Original: « Oui, Monsieur, nous avons entendu les intentions qu’on a suggérées au Roy ; et vous qui ne sauriez être son organe auprès des États-Généraux, vous qui n’avez ici ni place ni voix, ni droit de parler, vous n’êtes pas fait pour nous rappeler son discours. Cependant, pour éviter toute équivoque et tout délai, je déclare que si l'on vous a chargé de nous faire sortir d'ici, vous devez demander des ordres pour employer la force ; car nous ne quitterons nos places que par la puissance des baïonnettes. » - zum königlichen Zeremonienmeister Henri-Évrard de Dreux-Brézé. Séance royale du 23 juin 1789, dans la salle des Menus-Plaisirs de Versailles. Orateurs de la Révolution française, I, Mirabeau, éd. Gallimard, coll. Bibliothèque de la Pléïade, 1989, discours « Réponse à Dreux-Brézé », p. 644

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„Wer die Abtreibungszahlen senken will, muß für Kindergartenplätze und Tagesbetreuung auch für die ganz Kleinen sorgen.“

—  Ursula Lehr deutsche Psychologin und Politikerin, MdB, Ministerin 1930
in: Der Spiegel, 22. Mai 1989 spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13507096.html

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„Man muß Gott nicht versuchen, aber auch die Menschen nicht.“

—  Johann Peter Hebel deutscher Dichter, evangelischer Theologe und Pädagoge 1760 - 1826
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