„Deutschland, Deutschland über alles // über alles in der Welt […]“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
Lied der Deutschen, 26. August 1841
Letzte Worte, 16. Februar 1943; als Widerstandskämpferin hingerichtet
„Deutschland, Deutschland über alles // über alles in der Welt […]“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
Lied der Deutschen, 26. August 1841
„Geliebt zu werden kann eine Strafe sein. Nicht wissen, ob man geliebt wird, ist Folter.“
Robert Lembke (1913–1989) deutscher Journalist und Fernsehmoderator
Duden Zitate und Aussprüche, Duden Verlag 1996, ISBN 9783411041213, Seite 670.
„Man wird geliebt, weil man geliebt wird. Es ist kein Grund zum Lieben erforderlich.“
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Heidelberger Disputation, 1518
Andere
„Liebe, und du wirst geliebt werden.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
Brief an seinen Vater, 18. August 1782 books.google http://books.google.de/books?id=fffhIGXIrb8C&pg=PA375&dq=Vaterland <br class="br">Variante: "Will mich Deutschland, mein geliebtes Vaterland, worauf ich (wie Sie wissen) stolz bin, nicht aufnehmen, so muß in Gottes Namen Frankreich oder England wieder um einen geschickten Deutschen mehr reich werden,- und das zur Schande der deutschen Nation."
„Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Deutschland ist durch das Christentum geprägt.“
Horst Seehofer (1949) deutscher Politiker
ntv: Seehofer Interview https://www.n-tv.de/politik/Seehofer-Islam-gehoert-nicht-zu-Deutschland-article20338925.html vom 16. März 2018
Johann Michael Füssel (1753–1824) deutscher protestantischer Theologe und Hofmeister
Über Bayreuth in "Unser Tagebuch", 1788
„Sie wissen nicht, wie ich diese Frau geliebt habe.“
Franz Joseph I. von Österreich (1830–1916) Kaiser von Österreich und König von Ungarn
zu seinem Adjutanten Graf Paar über die verstorbene Elisabeth. Hanna Domandl: Kulturgeschichte Österreichs: von den Anfängen bis 1938, Österreichischer Bundesverlag, Wien 1992, S. 390
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