„Ohne zu schreiben, kann man nicht denken; jedenfalls nicht in anspruchsvoller, anschlußfähiger Weise.“
Kommunikation mit Zettelkästen. Ein Erfahrungsbericht, in: Horst Baier u. a. (Hrsg.): Öffentliche Meinung und sozialer Wandel. Für Elisabeth Noelle-Neumann. = Public opinion and social change. Westdeutscher Verlag, Opladen 1981, ISBN 3-531-11533-2, S. 222 https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-322-87749-9_19 im dritten Absatz. <br class="br">Kommunikation mit Zettelkästen. Ein Erfahrungsbericht
Niklas Luhmann15
deutscher Soziologe 1927–1998Ähnliche Zitate
„Zum Glück ist Denken nicht ansteckend, jedenfalls nicht in England.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Verfall der Lüge / Vivian
Original engl.: "Fortunately, in England at any rate, thought is not catching."
Der Verfall der Lüge - The Decay Of Lying
„Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Schreiben bedeutet für mich einfach, durch meine Finger zu denken.“
Isaac Asimov (1920–1992) US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller
„Oft ist das Denken schwer, indes // das Schreiben geht auch ohne es.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Musik ist angenehm zu hören, S. 867
Spricker - Aphorismen und Reime
„Denke wie ein Weiser aber sprich die Sprache Deiner Mitmenschen!“
William Butler Yeats (1865–1939) irischer Dichter
Leider steht das Zitat mit einem tragischen RS-fehler in der Sammung.. statt "weiser Mensch" ist dort von einem "Weißen" die Rede... leider hab ich die Kommentarfunktion nicht gefunden.. vielen Dank für die Korrektur, mit freundlichen Grüßen von CK
„Schreiben ist kein Leben, aber ich denke, dass es manchmal ein Weg zurück ins Leben sein kann.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Kein Schreiben hat einen wirklichen Wert, der nicht Ausdruck von echtem Denken und Fühlen ist.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
„Das sinnige deutsche Volk liebt es zu denken und zu dichten, und zum Schreiben hat es immer Zeit.“
Wolfgang Menzel (1798–1873) deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik
Die deutsche Literatur, Zweite vermehrte Auflage, Erster Theil, Hallberger'sche Verlagshandlung, Stuttgart 1836, S. 3, , siehe auch Wikipedia: Dichter und Denker