„Das sinnige deutsche Volk liebt es zu denken und zu dichten, und zum Schreiben hat es immer Zeit.“

Die deutsche Literatur, Zweite vermehrte Auflage, Erster Theil, Hallberger'sche Verlagshandlung, Stuttgart 1836, S. 3, , siehe auch Wikipedia: Dichter und Denker

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
Wolfgang Menzel Foto
Wolfgang Menzel7
deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik 1798 - 1873

Ähnliche Zitate

Novalis Foto
Karl Marx Foto

„Goethe war der größte Deutsche, nicht nur der größte deutsche Dichter.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

mit Friedrich Engels in einem Aufsatz.

Joseph Joubert Foto

„Es ist, als ob die Völker die Gefahren liebten, weil sie sich solche schaffen, wenn es keine gibt.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen

Hans Fallada Foto

„Die Nazi-Partei war alles, aber das deutsche Volk - nichts.“

—  Hans Fallada deutscher Schriftsteller 1893 - 1947

Jeder stirbt für sich allein. Roman. Berlin, Aufbau, 2011. ISBN 978-3-351-03349-1.

Walter Momper Foto

„Wir Deutschen sind jetzt das glücklichste Volk auf der Welt!“

—  Walter Momper deutscher Politiker (SPD), MdA 1945

auf der Kundgebung am 10. November 1989 vor dem Rathaus Schöneberg am Tag nach dem Fall der Berliner Mauer, berlin.de http://www.berlin.de/special/20_jahre_mauerfall/videos/index.php
zum Fall der Berliner Mauer

Pablo Neruda Foto
Wolfgang Menzel Foto

„Die Deutschen thun nicht viel, aber sie schreiben desto mehr.“

—  Wolfgang Menzel deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik 1798 - 1873

Die deutsche Literatur, Zweite vermehrte Auflage, Erster Theil, Hallberger'sche Verlagshandlung, Stuttgart 1836, erster Satz, S. 3,

Citát „Verstehen braucht seine Zeit. Daran solltest du immer denken.“

„Verstehen braucht seine Zeit. Daran solltest du immer denken.“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003

Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles

Max Goldt Foto

„Dichter ohne Hände schreiben selten dicke Bände“

—  Max Goldt deutscher Schriftsteller und Musiker 1958

Die Kugeln in unseren Köpfen. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg 2005, ISBN 3-499-23554-4, Seite 133

Thomas von Kempen Foto

„Denke immer an das Ende, da die verlorene Zeit nicht zurückkehrt“

—  Thomas von Kempen, buch Nachfolge Christi

De imitatione Christi (deutsch: Nachfolge Christi), um 1420, 1,25,43
Original lat.: "Memento semper finis, et quia perditum non redit tempus."

Georg Büchner Foto
Stephen King Foto
Johann Karl August Musäus Foto

„Was wär das enthusiastische Volk unsrer Denker, Dichter, Schweber, Seher, ohne die glücklichen Einflüsse der Phantasie?“

—  Johann Karl August Musäus deutscher Schriftsteller und Literaturkritiker 1735 - 1787

Volksmährchen der Deutschen, Erster Theil, bey Carl Wilhelm Ettinger, Gotha 1782, Vorbericht, books.google.de https://books.google.de/books?id=6tXal0COkdEC&pg=PP19&dq=Was+w%C3%A4r+das+enthusiastische+Volk+unsrer+Denker,+Dichter,%20. Siehe auch Wikipedia: Dichter und Denker

Angela Merkel Foto

„Ich denke an dichte Fenster! Kein anderes Land kann so dichte und so schöne Fenster bauen.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

BILD-Zeitung, 29. November 2004 auf die Frage, welche Empfindungen Deutschland in ihr weckt
2004

Cäsar Flaischlen Foto

„Die Dichter, das sind die großen Träumer ihres Volkes… // die Träumer seiner Sehnsucht!“

—  Cäsar Flaischlen deutscher Lyriker und Mundartdichter 1864 - 1920

Tagebuchblätter, VIII. In: Gesammelte Dichtungen, Erster Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Berlin 1921, S. 68,

Abraham Lincoln Foto
Josef Weinheber Foto
Charles Baudelaire Foto

„Sei immer ein Dichter, auch in der Prosa.“

—  Charles Baudelaire französischer Schriftsteller 1821 - 1867

Franz Kafka Foto

„Ich habe keine Zeit, Briefe doppelt zu schreiben.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

Tagebücher 1910-1923. Fischer 1346 Frankfurt am Main, 1973, S. 159 bzw. S. 184 in: Gesammelte Werke S. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a. M., 1996 in 8 Bänden
Tagebücher

Ähnliche Themen