„Die Welt hat nicht einen solchen Ekel an mir, als mein Ekel an dieser Welt ist.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Tischreden
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über den des Dopings überführten Radprofi Floyd Landis, zitiert in der Stuttgarter Zeitung vom 28. Juli 2006
„Die Welt hat nicht einen solchen Ekel an mir, als mein Ekel an dieser Welt ist.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
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„Jede Dummheit leidet am Ekel vor sich selbst.“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, IX, 22
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Original: (lat) Omnis stultitia laborat fastidio sui.
„Wie soll man in einer Welt leben in der einem alles und alles gleichgültig oder zum Ekel ist?“
Gerhart Hauptmann (1862–1946) Schriftsteller des deutschen Naturalismus
„Auf die Gier folgt oft der Ekel.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 215
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
„Der Ekel ist das Merkmal eines verdorbenen Magens oder verwöhnter Einbildungskraft.“
Johann Georg Hamann (1730–1788) deutscher Philosoph und Schriftsteller
An Immanuel Kant, 1759 <br class="br">Quelle: In: Johann Georg Hamannn's Schriften und Briefe, Erster Theil, Hrsg. Moritz Petri, Verlag Carl Meyer, Hannover 1872, S. 271, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11018136_00285.html
Ludwig Feuerbach (1804–1872) deutscher Philosoph
Der Schriftsteller und der Mensch. In: Ludwig Feuerbachs Sämmtliche Werke. 1. Band. Stuttgart: Frommann, 1903. S. 268.
Sonstige