„Ich begreife nicht, wie eine reine Hand eine Zeitung berühren kann, ohne Krämpfe von Ekel zu bekommen.“

—  Charles Baudelaire, Charles BaudelaireTagebücher
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Charles Baudelaire10
französischer Schriftsteller 1821 - 1867
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„Das ist Ekel erregend.“

—  Hans-Michael Holczer deutscher Sportfunktionär, Manager des Radsportteams Gerolsteiner 1953
über den des Dopings überführten Radprofi Floyd Landis, zitiert in der Stuttgarter Zeitung vom 28. Juli 2006

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„Eine Zeitung ist nicht sehr viel literarischer als ein Stammtisch.“

—  Jules Renard französischer Schriftsteller 1864 - 1910
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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„Jede Dummheit leidet am Ekel vor sich selbst.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, IX, 22

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„Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.“

—  Søren Kierkegaard dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 1813 - 1855
Der Begriff Angst

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„Die Zeitung ist die Konserve der Zeit.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Sprüche und Widersprüche (VIII. Stimmungen, Worte); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 174

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„Den Leuten ein X für ein U vormachen - wo ist die Zeitung, die diesen Druckfehler zugibt?“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Sprüche und Widersprüche (IV. Presse, Dummheit, Politik); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 82

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„Der größte Sinnengenuss, der gar keine Einmischung von Ekel bei sich führt, ist im gesunden Zustande Ruhe nach der Arbeit.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, drittes Buch, § 87. In: Akademieaugabe Band VII, S. 276

„An den besten Zeitungen erkennt man, daß bessere Zeitungen ein Unding sind.“

—  Helmut Arntzen deutscher Literaturwissenschaftler 1931 - 2014
Streit der Fakultäten, Neue Aphorismen und Fabeln. Münster: [LIT], 2000. S. 80. ISBN 3-89781-005-0

„Der tägliche Kulturkalender der Zeitungen hat mir dazu verholfen, die vergängliche Schar von einem halben Dutzend argentinischer Autoren zusammenzustellen. Nicht mehr.“

—  Antonio di Benedetto argentinischer Schriftsteller 1922 - 1986
Stille (1964). Deutsch von Curt Meyer-Clason. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1968, S. 23

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