„Ich begreife nicht, wie eine reine Hand eine Zeitung berühren kann, ohne Krämpfe von Ekel zu bekommen.“

Charles Baudelaire Tagebücher

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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französischer Schriftsteller 1821 - 1867

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„Die Welt hat nicht einen solchen Ekel an mir, als mein Ekel an dieser Welt ist.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

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„Das ist Ekel erregend.“

—  Hans-Michael Holczer deutscher Sportfunktionär, Manager des Radsportteams Gerolsteiner 1953

über den des Dopings überführten Radprofi Floyd Landis, zitiert in der Stuttgarter Zeitung vom 28. Juli 2006

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„Jede Dummheit leidet am Ekel vor sich selbst.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, IX, 22
Original lat.: "Omnis stultitia laborat fastidio sui."
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium

„An den besten Zeitungen erkennt man, daß bessere Zeitungen ein Unding sind.“

—  Helmut Arntzen deutscher Literaturwissenschaftler 1931 - 2014

Streit der Fakultäten, Neue Aphorismen und Fabeln. Münster: [LIT], 2000. S. 80. ISBN 3-89781-005-0

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„Die Zeitung ist die Konserve der Zeit.“

—  Karl Kraus, Sprüche und Widersprüche

Sprüche und Widersprüche (VIII. Stimmungen, Worte); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 174
Sprüche und Widersprüche

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„Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.“

—  Søren Kierkegaard, buch Der Begriff Angst

Der Begriff Angst Original dän.: "Øieblikket er hiint Tvetydige, hvori Tiden og Evigheden berøre hinanden [...]."
Der Begriff Angst

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„Der Ekel ist das Merkmal eines verdorbenen Magens oder verwöhnter Einbildungskraft.“

—  Johann Georg Hamann deutscher Philosoph und Schriftsteller 1730 - 1788

An Immanuel Kant, 1759
Quelle: In: Johann Georg Hamannn's Schriften und Briefe, Erster Theil, Hrsg. Moritz Petri, Verlag Carl Meyer, Hannover 1872, S. 271, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11018136_00285.html

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„Eine Zeitung ist nicht sehr viel literarischer als ein Stammtisch.“

—  Jules Renard französischer Schriftsteller 1864 - 1910

Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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„Was für ein grobes Tier ist der Mensch! Alles // was die Natur gutes tut entstellt er, // sie macht eine Sache einfach und rein // und er mit seinen Händen wandelt sie um.“

—  Giorgio Baffo 1694 - 1768

aus Poesie, Seite 186, Übersetzung: Nino Barbieri
Original venez.: "Gran bestia che xe l’omo! Lu defforma // tutto quel che de ben fa la natura, // ella una cossa fa semplice, e pura, // e lu colle so man el la trasforma."

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