„Menschen, die nicht auf ihre Vorfahren zurückblicken, werden auch nicht an ihre Nachwelt denken.“

Betrachtungen über die Französische Revolution
"People will not look forward to posterity, who never look backward to their ancestors." - Reflections on the Revolution in France. 2nd edition. London 1790, p. 47-48 books.google http://books.google.de/books?id=Vn0OAAAAQAAJ&pg=PA247

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 2. Mai 2022. Geschichte
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Edmund Burke13
Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker 1729 - 1797

Ähnliche Zitate

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„Wir tun immer etwas für die Nachwelt; gern würde ich sehen, dass die Nachwelt einmal für uns etwas tut.“

—  Joseph Addison englischer Dichter, Politiker und Journalist 1672 - 1719

The Spectator
"We are always doing something for Posterity, but I would fain see Posterity do something for us." - The Spectator No. 587 (20 August 1714)

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„Wir sind eine Art Nachwelt in Bezug auf sie.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt.“

—  Kuno Fischer deutscher Philosoph 1824 - 1907

Rede zur akademischen Fichte-Feier, Jena, 19. Mai 1862. In: Akademische Reden, Cotta'scher Verlag, Stuttgart 1862, S. 6,

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„Ein Denkmal wird die Nachwelt mir errichten.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860

Unverschämte Verse
Andere

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„Ich werde mich an den Sünden und Tugenden meiner Vorfahren rächen.“

—  Otto Dix deutscher Maler der Neuen Sachlichkeit und des Expressionismus 1891 - 1969

Notiz 1920; zitiert nach Diether Schmidt: Otto Dix im Selbstbildnis, Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, 2. Aufl. Berlin 1981, S. 201

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„Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Lager

Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager

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„Was glänzt, ist für den Augenblick geboren; // Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 73 f. / Dichter → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Denke dir ein Endliches ins Unendliche gebildet, so denkst du einen Menschen.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

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„Man kann den Menschen nicht verwehren, Zu denken, was sie wollen.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„Wenn wir nur verstünden, dass die Grundauffassungen unserer Vorfahren den Gerichtshof für unser Leben bilden!“

—  Maurice Barrés französischer Schriftsteller 1862 - 1923

L'appel au soldat, Kap. 9

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„Gerade den besten Gesetzen der Vorfahren geben wir leichten Herzens den Abschied.“

—  Thomas Morus Lordkanzler von England unter König Heinrich VIII. und humanistischer Autor 1478 - 1535

Utopia I.
engl.: "But though they willingly let go all the good things that were among those of former ages, [...]"

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„Für den Kritiker sind seine Kollegen die höhere Instanz. Nicht das Publikum. Erst recht nicht die Nachwelt.“

—  Walter Benjamin, Einbahnstraße

Einbahnstraße, ANKLEBEN VERBOTEN!, DIE TECHNIK DES KRITIKERS IN DREIZEHN THESEN, VII. S. 35
Einbahnstraße (1928)

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