„Die Einsamkeit ist ein dichter Mantel, und doch friert das Herz darunter.“
Erwin Guido Kolbenheyer (1878–1962) österreichischer Romanautor, Dramatiker und Lyriker der faschistischen Epoche
Amor Dei, Ein Spinoza-Roman
„Die Einsamkeit ist ein dichter Mantel, und doch friert das Herz darunter.“
Erwin Guido Kolbenheyer (1878–1962) österreichischer Romanautor, Dramatiker und Lyriker der faschistischen Epoche
Amor Dei, Ein Spinoza-Roman
„Der echte Dichter ist allwissend - er ist eine wirkliche Welt im Kleinen.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente
Fragmente
Christian Dietrich Grabbe (1801–1836) deutscher Dramatiker
Kaiser Heinrich der Sechste III, 1 / Agnes. In: Kaiser Heinrich der Sechste. Eine Tragödie in fünf Akten. Joh. Christ. Hermann'sche Buchhandlung, Frankfurt am Main 1830, S. 152,
Andere Werke
Peter Horst Neumann (1936–2009) deutscher Lyriker, Essayist und Literaturwissenschaftler
Erlesene Wirklichkeit. Essays und Lobreden von Rilke, Brecht und George bis Celan, Jandl und Ilse Aichinger. Aachen (Rimbaud) 2005, S.5. ISBN 3-89086-636-0
„Das Herz ist der Schlüssel der Welt und des Lebens.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Teplitzer Fragmente
Andere, Mathematische Fragmente, Neue Fragmente, Physicalische Fragmente, Teplitzer Fragmente
„In unsrem Herzen liegt der Werth der Welt;“
Leopold Schefer (1784–1862) deutscher Dichter und Komponist
Laienbrevier, Februar, 26. Aus: Ausgewählte Werke. Band 11. Berlin: Veit und Comp., 1845. S. 54
„Nur wer die Herzen bewegt, bewegt die Welt.“
Ernst Wiechert (1887–1950) deutscher Schriftsteller
Die Jeromin-Kinder. Band 1 (1945). Kapitel 1 ernst-wiechert.de pdf http://www.ernst-wiechert.de/Ernst_Wiechert_Die_Jerominkinder_Band_1/Ernst_Wiechert_Herbig_Die_Jerominkinder_Band_1_Kapitel_1.pdf, Rascher Zürich 1946, S. 10 /books.google https://books.google.de/books?id=ZOsRAAAAMAAJ&q=auferweckt, Sämtliche Werke, Band 5, Kurt Desch München 1957, S. 18 books.google https://books.google.de/books?id=QZAoAQAAIAAJ&q=auferweckt
„Bei einem Dichter klauen ist Diebstahl, bei vielen Dichtern klauen ist Recherche“
Walter Moers (1957) deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor
„Ach, mein Freund, ich verlasse diese Welt, in der Herzen gebrochen oder zu Stein werden.“
Nicolas Chamfort (1741–1794) französischer Schriftsteller
letzte Worte, 13. April 1794, aus Chamforts Abschiedsbrief vor seinem Selbstmord
Letzte Worte
„"Suchst du die Trostlosigkeit der Welt, gehe in die Wüste und schaue in dein Herz".“
Aus "Mali und die Dschinns der Wüste" von Cropp.