„Die Technik ist die Art und Weise, in der die Gestalt des Arbeiters die Welt mobilisiert.“
Ernst Jünger (1895–1998) deutscher Schriftsteller und Publizist
Herbert Killian: Gustav Mahler in den Erinnerungen von Natalie Bauer-Lechner. Wagner, Hamburg 1984, ISBN 3-921-02992-9, S. 35.
„Die Technik ist die Art und Weise, in der die Gestalt des Arbeiters die Welt mobilisiert.“
Ernst Jünger (1895–1998) deutscher Schriftsteller und Publizist
Jacob Burckhardt (1818–1897) Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem
Weltgeschichtliche Betrachtungen
„Kindspech ist eben das, womit man auf die Welt kommt.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Aphorismen
„Der Anfang des Seins der Welt heißt die Mutter der Welt.“
Laotse (-604) legendärer chinesischer Philosoph
Kapitel 25
Ernst Mach (1838–1916) österreichischer Physiker, Philosoph und Wissenschaftstheoretiker
Erkenntnis und Irrtum. 2. Auflage. Leipzig: Barth, 1906, S. 44. Fußnote 1.
„Wir müssen eine Gesellschaft aufbauen, in der jeder das tut, was er am besten kann.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Schönheit ist der Sinn // Der Welt. Schönheit genießen heißt: die Welt // Verstehn.“
Otto Julius Bierbaum (1865–1910) deutscher Autor und Schriftsteller
Sub rosa veneris, VI. Aus: Der neubestellte Irrgarten der Liebe. Leipzig: Insel. 1906. Seite 189
„Phantasie ist nicht Ausflucht. Sich etwas vorstellen heißt, eine Welt bauen, eine Welt erschaffen.“
Eugéne Ionesco (1909–1994) französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters
Bekenntnisse