„Nein, man spürt nichts. Es fehlt einem eben nur etwas. Und jeden Tag fehlt einem mehr, wenn man davon einmal befallen ist. Bald werden wir gar nicht mehr vorhanden sein.“

The Neverending Story

Letzte Aktualisierung 30. April 2022. Geschichte
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Michael Ende36
deutscher Schriftsteller 1929 - 1995

Ähnliche Zitate

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„Über Bruckner kann ich gar nicht mehr reden, weil mir jedes Wort fehlt, um zu sagen, für wie groß und erhaben ich diese Kunst halte.“

—  Richard Wetz deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikpädagoge 1875 - 1935

Brief vom 14. Februar 1913

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„Überall war heller Tag, nur hier war es Nacht, nein, mehr als Nacht.“

—  Plinius d.J. römischer Senator und Schriftsteller 61 - 113

-Epistulae VI,16

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„Ist die Wurzel einmal befallen, ist der Baum nicht mehr zu retten«, sagte der Gärtner.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

Die Seiten der Welt

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„Auf irgendeine Weise fehlte es der Atmosphäre an Unschuld, an Zwanglosigkeit […] Man verstand bald, daß Politisches umging, die Idee der Nation im Spiel war.“

—  Thomas Mann, buch Mario und der Zauberer

Mario und der Zauberer. Ein tragisches Reiseerlebnis. Berlin: Fischer, 1930. S. 28
Mario und der Zauberer

Citát „Die Menschen lieben die Dämmerung mehr als den hellen Tag, und eben in der Dämmerung erscheinen die Gespenster.“
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„Die Menschen lieben die Dämmerung mehr als den hellen Tag, und eben in der Dämmerung erscheinen die Gespenster.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Groß-Cophta A II Sz 4 / Marquise
Andere Werke

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„Wenn Sie alle Risiken vermeiden wollen, haben Sie bald keine Risiken mehr zu vermeiden, weil Sie nicht mehr im Geschäft sind.“

—  Josef Ackermann Schweizer Manager (Deutsche Bank) 1948

Interview bei "Spiegel Online", 3. März 2008, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,538963-2,00.html

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„Sei vorsichtig da, wo mehr Segel als Ballast vorhanden ist.“

—  William Penn gründete die Kolonie Pennsylvania 1644 - 1718

Früchte der Einsamkeit

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„Wir fühlen, daß selbst, wenn alle möglichen wissenschaftlichen Fragen beantwortet sind, unsere Lebensprobleme noch gar nicht berührt sind. Freilich bleibt dann eben keine Frage mehr; und eben dies ist die Antwort.“

—  Ludwig Wittgenstein österreichisch-britischer Philosoph 1889 - 1951

Quelle: Satz 6.52 note: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)

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„Wenn ich nicht mehr da bin, macht’s eben jemand anderes.“

—  Ursula Haeusgen deutsche Mäzenatin, Begründerin und Leiterin des Lyrik Kabinett in München 1942 - 2021

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/zum-tod-der-maezenin-ursula-haeusgen-17159983.html

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„So geh' es Tag für Tag: doch eben // Aus Tagen, Freund, besteht das Leben. // Gar Viele sind, die das vergessen: // Man muß es nicht nach Jahren messen.“

—  Eduard von Bauernfeld österreichischer Lustspieldichter 1802 - 1890

Beschränkung. In: Gedichte, F. A. Brockhaus, Leipzig 1852, S. 31,

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„Je mehr Liebe man gibt, desto mehr besitzt man davon.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

„Manche meldeten sich irgendwann gar nicht mehr“

—  Kathrin Holzapfel

https://www.spiegel.de/familie/tod-wie-freundschaften-sich-durch-trauer-veraendern-a-f8f48358-ddbb-497e-b413-7a7d1d76adf4

„Wenn es keinen Konsum gibt, geht gar nichts mehr.“

—  Jil Sander deutsche Modeschöpferin 1943

DER SPIEGEL Jahres-Chronik 2004

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„Hat ein Mensch die Freude geopfert, heiß ich es kein Leben mehr, er ist lebendig tot. Füll meinetwegen dein Haus mit Schätzen, leb im Herrscherprunk - Ich gebe nicht den Schatten eines Rauchs für alles, wenn des Herzens Freude fehlt.“

—  Sophokles, Ajax

Antigone, 1165-1171 / Bote
Original altgriech.: "τὰς γὰρ ἡδονὰς // ὅταν προδῶσιν ἄνδρες, οὐ τίθημ᾽ ἐγὼ // ζῆν τοῦτον, ἀλλ᾽ ἔμψυχον ἡγοῦμαι νεκρόν // πλούτει τε γὰρ κατ᾽ οἶκον, εἰ βούλει, μέγα // καὶ ζῆ τύραννον σχῆμ᾽ ἔχων· ἐὰν δ᾽ ἀπῇ // τούτων τὸ χαίρειν, τἄλλ᾽ ἐγὼ καπνοῦ σκιᾶς // οὐκ ἂν πριαίμην ἀνδρὶ πρὸς τὴν ἡδονήν."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

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