Ähnliche Zitate
Ernst Elias Niebergall Datterich
Datterich. Localposse in der Mundart der Darmstädter, III, 2 (Datterich). Neue wohlfeilere Ausgabe. Darmstadt: Pabst, 1843. S. 33.
Originaltext: "Bezahle, wann mer Geld hat, des is kah Kunst: awwer bezahle, wann mer kahns hat, des is e Kunst, liewer Mann, un die muß ich erscht noch lerne."
„Glück ist wie Sonne. Ein wenig Schatten muß sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll.“
Der Erbförster, I, 2 (Försterin). Werke. Leipzig und Wien [1898], S. 14-16. , Gesammelte Werke, Band 1. Berlin 1870. S. 11.
„Die Menschen werden sich weigern, Steuern an den König zu bezahlen.“
Nostradamus (1503–1566) französischer Arzt und Seher
„>>was immer dich zu dem menschen macht, der du bist - es gefällt mir.<<“
David Levithan (1972) US-amerikanischer Schriftsteller und Herausgeber
Two Boys Kissing
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Ich beneide jeden der lebt, Abschnitt 45 (S. 35)
„Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht: irgend Einem gefällt er.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 4, 5874 (1861). S. 184.
Tagebücher
„Lebenspendende Sonne, du kannst wohl nichts Größeres erblicken als die Stadt Rom.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Carmen saeculare 9 u. 11f.
Original lat.: "Alme sol […] possis nihil urbe Roma visere maius."