„Die Glocken klingen, klingen viel anders denn sonst, wenn einer einen Toten weiß, den er lieb hat.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Tischreden
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„Die Glocken klingen, klingen viel anders denn sonst, wenn einer einen Toten weiß, den er lieb hat.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
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„Ich mag es zu konkurrieren. Das ist das Wesen dessen, wer ich bin.“
Tiger Woods (1975) US-amerikanischer Profigolfer
„Und es mag am deutschen Wesen // Einmal noch die Welt genesen.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Deutschlands Beruf, 1861. Aus: Heroldsrufe. Aeltere und neuere Zeitgedichte. Stuttgart: Cotta, 1871. S. 116 books.google https://books.google.de/books?id=IJ0qAAAAMAAJ&pg=PA116.
„Das innerste Wesen der Liebe ist Hingabe.“
Edith Stein (1891–1942) deutsch-jüdische Philosophin und katholische Nonne
Im verschlossenen Garten der Seele, hrsg. von Andrés Bejas, Herder, Freiburg 1987, ISBN 978-3451266362, S. 77
„Die unbarmherzigsten Wesen sind immer die sentimentalen.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Sókratés (-470–-399 v.Chr) griechischer Philosoph
Deutsch nach Schleiermacher. http://www.zeno.org/nid/20009262458
Original griech.: "κινδυνεύει μὲν γὰρ ἡμῶν οὐδέτερος οὐδὲν καλὸν κἀγαθὸν εἰδέναι, ἀλλ᾽ οὗτος μὲν οἴεταί τι εἰδέναι οὐκ εἰδώς, ἐγὼ δέ, ὥσπερ οὖν οὐκ οἶδα, οὐδὲ οἴομαι· ἔοικα γοῦν τούτου γε σμικρῷ τινι αὐτῷ τούτῳ σοφώτερος εἶναι, ὅτι ἃ μὴ οἶδα οὐδὲ οἴομαι εἰδέναι·")
Der letzte Teilsatz wird durch Verkürzung zu dem berühmten Zitat "Ich weiß nicht zu wissen." bzw. "Ich weiß, dass ich nicht weiß." ("Οἶδα οὐκ εἰδώς."
„Ein wahrer Dichter muss mich jedes Wesen, das er mir aufstellt, ganz verstehen lassen.“
Sophie Tieck (1775–1833) deutsche Dichterin
Quelle: Lebensansicht, S. 207 f.
Nikolai Abramowitsch Putjatin (1749–1830) russischer Fürst, Schriftsteller, Menschenfreund und Sonderling
Worte aus dem Buche der Bücher, hrsg. von A.W. Tappe, Dresden 1824, S. 50