„Wo Menschlichkeit geboten ist, steh nicht zurück - selbst hinter deinem Lehrer.“

—  Konfuzius

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Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Konfuzius61
chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

Ähnliche Zitate

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„Denn, wie einer von Daniels Lehrern zu sagen pflegte: "Die ZEit an sich wird erst durch Akte wahrer Menschlichkeit erschaffen.“

—  Dara Horn US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin, Professorin für jüdische Literatur 1977

The World to Come

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„Einen Weiser seh’ ich stehen // Unverrückt vor meinem Blick; // Eine Straße muß ich gehen, // Die noch Keiner ging zurück.“

—  Wilhelm Müller, buch Die Winterreise

Die Winterreise, 16. Der Wegweiser, Verse 13-16 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 97, de.wikisource.org
Die Winterreise (1824)

„Die Ideologen der Menschlichkeit zeichnen sich selten durch feiner entwickelte Menschlichkeit aus.“

—  Joachim Günther deutscher Publizist, Journalist, Essayist, Erzähler und Literaturkritiker 1905 - 1990

Findlinge

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„Man muss sich besiegen lassen und Menschlichkeit haben.“

—  Molière französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker 1622 - 1673

Scapins Schelmenstreiche, I, 3 / Scapin
Original franz.: "Il faut se laisser vaincre, et avoir de l'humanité."
Scapins Schelmenstreiche

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„Wenn alle Experten sich einig sind, ist Vorsicht geboten.“

—  Bertrand Russell britischer Mathematiker und Philosoph 1872 - 1970

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„Die Weiblichkeit soll wie die Männlichkeit zur höhern Menschlichkeit gereinigt werden.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

Über die Diotima
Über die Diotima

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„Alles, was man über Abtreibung wissen muss, steht im 5. Gebot.“

—  Christoph Schönborn katholischer Erzbischof von Wien 1945

Neue Kronen Zeitung, 5. Februar 2007

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„Mit List ludest Du mir die Gebote auf // die mir das Herz unbezwinglich machten“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

4. Akt, 1. Szene / Coriolanus
Original engl. "A noble cunning: you were used to load me // With precepts that would make invincible // The heart that conn'd them."
Coriolanus - The Tragedy of Coriolanus

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„Es gibt Milliarden von Menschen. Warum gibt es so wenig Menschlichkeit?“

—  Walter Ludin Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor 1945

Quergedanken."

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„Die nützlichsten Bürgertugenden sind Menschlichkeit, Billigkeit, Tapferkeit, Wachsamkeit und Arbeitsliebe.“

—  Friedrich II. Preußen König von Preußen 1712 - 1786

Politisches Testament, 1752 http://friedrich.uni-trier.de/de/volz/7/150/text/
(Original französisch: "Les vertus les plus utiles dans les citoyens sont l'humanité, l'équité, la valeur, la vigilance et l'amour du travail" - Die politischen Testamente von Friedrich dem Großen, redigiert von Gustav Berthold Volz. Berlin 1920, S. 34

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„Gehörte zur Unmenschlichkeit immer auch das Wissen um die wunden Punkte der Menschlichkeit?“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

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