„Die Ideologen der Menschlichkeit zeichnen sich selten durch feiner entwickelte Menschlichkeit aus.“
Joachim Günther (1905–1990) deutscher Publizist, Journalist, Essayist, Erzähler und Literaturkritiker
Findlinge
Scapins Schelmenstreiche, I, 3 / Scapin
Original franz.: "Il faut se laisser vaincre, et avoir de l'humanité."
Scapins Schelmenstreiche
„Die Ideologen der Menschlichkeit zeichnen sich selten durch feiner entwickelte Menschlichkeit aus.“
Joachim Günther (1905–1990) deutscher Publizist, Journalist, Essayist, Erzähler und Literaturkritiker
Findlinge
„Wo Menschlichkeit geboten ist, steh nicht zurück - selbst hinter deinem Lehrer.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
15,35
„Die Weiblichkeit soll wie die Männlichkeit zur höhern Menschlichkeit gereinigt werden.“
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Über die Diotima
Über die Diotima
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 362
„Es gibt Milliarden von Menschen. Warum gibt es so wenig Menschlichkeit?“
Walter Ludin (1945) Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor
Quergedanken."
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
Politisches Testament, 1752 http://friedrich.uni-trier.de/de/volz/7/150/text/
(Original französisch: "Les vertus les plus utiles dans les citoyens sont l'humanité, l'équité, la valeur, la vigilance et l'amour du travail" - Die politischen Testamente von Friedrich dem Großen, redigiert von Gustav Berthold Volz. Berlin 1920, S. 34
„Gehörte zur Unmenschlichkeit immer auch das Wissen um die wunden Punkte der Menschlichkeit?“
Kai Meyer (1969) Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor
Dschinnland
„Die Menschheit geben uns Vater und Mutter; die Menschlichkeit aber gibt nur die Erziehung.“
Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker