„Niemals auf Wiedersehen sagen, denn Abschied bedeutet Verlassen und Verlassen bedeutet Vergessen.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Niemals auf Wiedersehen sagen, denn Abschied bedeutet Verlassen und Verlassen bedeutet Vergessen.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Auf Wiedersehen. Ich komme wieder.“
Hans-Peter Friedrich (1957) deutscher Politiker
Friedrich am Ende seiner Pressekonferenz zum seinem Rücktritt als Bundeslandwirtschaftsminister http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-02/hans-peter-friedrich-seabstian-edathy-ruecktritt, 14. Februar 2014
„Gib, dass ich meine Johanna wiedersehe.“
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Letzte Worte, 30. Juli 1898, seine Frau Johanna starb vier Jahre vor ihm
„Sehr oft ist das Wiedersehen erst die rechte Trennung.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
20. April 1835. Tagebücher 1, 24 (1835). S. 8.
Tagebücher
„Ich bin dein böser Geist, Brutus. Bei Philippi wirst du mich wiedersehen.“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
gemäß Plutarch, Leben des Caesar, 69, 11; Caesar erscheint dem Brutus als Geist und prophezeit ihm seine Niederlage bei Philippi
Original griech.: "ὁ σὸς ὦ Βροῦτε δαίμων κακός· ὄψει δέ με περὶ Φιλίππους."; lat.: "Tuus sum, inquit, Brute, malus genius; in Philippis me videbis"; meist wird nur der zweite Satz übersetzt: "(Cras) Philippis (iterum) me videbis" auch "Apud Philippos ..." oder falsch "Ad Philippis ..."; bei Shakespeare (Julius Caesar, 4. Akt, 3. Szene) engl.: "Thou shalt see me at Philippi"; sprichwörtlich benutzt in der Form "Wir sehen uns bei Philippi!", sinngemäß "Meine Gelegenheit zur Rache kommt noch."
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