„Zauberer sind doch Zauberer!“
John Ronald Reuel Tolkien (1892–1973) britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe"
Tagebücher 4, 5874 (1861). S. 184.
Tagebücher
„Zauberer sind doch Zauberer!“
John Ronald Reuel Tolkien (1892–1973) britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe"
„>>was immer dich zu dem menschen macht, der du bist - es gefällt mir.<<“
David Levithan (1972) US-amerikanischer Schriftsteller und Herausgeber
Two Boys Kissing
„Jeder Mensch trägt ein Zimmer in sich.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Delphi Saemtliche Werke von Franz Kafka (Illustrierte) (Delphi Classics (deutsche))
Paul Busson (1873–1924) österreichischer Schriftsteller
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, Rikola Verlag, 1922. S. 88
„Eckermann erscheint mir keineswegs als ein irgend bedeutender Mensch.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Brief an Elise Lensing, München d. 13. September 1837. Briefe 1 S. 223.
Briefe
„Von einem bestimmten Alter an ist jeder Mensch für sein Gesicht verantwortlich.“
Albert Camus buch Der Mythos des Sisyphos
"après un certain âge, tout homme est responsable de son visage." - La Chute. Gallimard 2008. p. 50.
Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1942), Der Fall (La Chute, 1956)
Quelle: Der Fall. Deutsch von Guido G. Meister. © Rowohlt Verlag 1957. Bibliothek Suhrkamp 1965. S. 55
„Der Mensch hat zwei Gesichter: Er kann nicht lieben, ohne sich selbst zu lieben.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Ich bin kein Zauberer, kein Handaufleger und kein Messias.“
Christoph Daum (1953) deutscher Fußballtrainer
über seine Arbeit als Trainer des 1. FC Köln, Stuttgarter Zeitung Nr. 55/2007 vom 7. März 2007, S. 36
„Der Zauber des Anfangs ist verflogen.“
Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html