„Ein Wort gibt das andere.“

—  Sprichwort

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juli 2019. Geschichte
Themen
wort

Ähnliche Zitate

Jonathan Swift Foto

„Es gibt zwei Wörter zu diesem Abkommen.“

—  Jonathan Swift englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker 1667 - 1745

Stanisław Jerzy Lec Foto

„Gibt es denn Worte genug, um alle Mäuler damit zu stopfen?“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966

Sämtliche unfrisierte Gedanken, Seite 43
Unfrisierte Gedanken, Sämtliche unfrisierte Gedanken

Mike Krzyzewski Foto
Laurent Fabius Foto
Stephen King Foto
Platón Foto
Patrick Rothfuss Foto
Jacques Bénigne Bossuet Foto

„Es gibt keinen Zufall in der Regelung der menschlichen Dinge, und Glück ist ein Wort ohne Sinn.“

—  Jacques Bénigne Bossuet französischer Bischof und Autor 1627 - 1704

Politik gezogen aus den Worten der heiligen Schrift

Napoléon III. Foto

„In Frankreich gibt es nichts, das ewig ist. Diese Worte sollten aus dem Wörterbuch der Franzosen gestrichen werden.“

—  Napoléon III. französischer Staatspräsident, Kaiser der Franzosen 1808 - 1873

Bemerkung Napoleon III, nachdem ihm sein Verteidiger mitteilte, er sei zu ´ewiger Haft´ verurteilt, aus: Heinz Rieder, Napoleon III. Abenteurer und Imperator, Casimir Katz Verlag 2006, ISBN 3-938047-16-X, S. 102

Malala Yousafzai Foto
Stefan Hölscher Foto
Wilhelm Raabe Foto
Peter Sloterdijk Foto

„Das Wort "Lügenpresse" setzt mehr Harmlosigkeit voraus, als es in diesem Metier gibt.“

—  Peter Sloterdijk deutscher Philosoph, Kulturwissenschaftler und Essayist 1947

Cicero 2/2016, Interview "Das kann nicht gut gehen" Seite 22

Stanisław Jerzy Lec Foto
Francis Scott Fitzgerald Foto
Gottfried Benn Foto
Christian Morgenstern Foto
Albert Einstein Foto

„Ich erinnere mich an Einstein, die Geige unter dem Arm: „Das Wort Fortschritt bedeutet nichts, solange es noch unglückliche Kinder gibt.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

aus dem Französischen übersetzt von Vsop. de

Cormac McCarthy Foto

„Letzte Worte sind auch nur Worte.“

—  Cormac McCarthy, buch Verlorene

Suttree

Ähnliche Themen