„Es gibt zwei Wörter zu diesem Abkommen.“
Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker
„Es gibt zwei Wörter zu diesem Abkommen.“
Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker
„Gibt es denn Worte genug, um alle Mäuler damit zu stopfen?“
Stanisław Jerzy Lec (1909–1966) polnischer Aphoristiker
Sämtliche unfrisierte Gedanken, Seite 43
Unfrisierte Gedanken, Sämtliche unfrisierte Gedanken
„In der Führung gibt es kein wichtigeres Wort als Vertrauen.“
Mike Krzyzewski (1947) US-amerikanischer Basketballtrainer
„Es gibt Worte, Karikaturen, die die Gewalt von Kugeln haben.“
Laurent Fabius (1946) französischer Politiker
„Es gibt wenig Wahrheit in den Worten eines Menschen, der nur weiß, wie viel er berührt hat.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Napoléon III. (1808–1873) französischer Staatspräsident, Kaiser der Franzosen
Bemerkung Napoleon III, nachdem ihm sein Verteidiger mitteilte, er sei zu ´ewiger Haft´ verurteilt, aus: Heinz Rieder, Napoleon III. Abenteurer und Imperator, Casimir Katz Verlag 2006, ISBN 3-938047-16-X, S. 102
„Es gibt keinen Zufall in der Regelung der menschlichen Dinge, und Glück ist ein Wort ohne Sinn.“
Jacques Bénigne Bossuet (1627–1704) französischer Bischof und Autor
Politik gezogen aus den Worten der heiligen Schrift