„Die ganze Welt ist eine große Geschichte, und wir spielen darin mit.“

— Michael Ende, Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. München: DTV, 1988. S. 100. ISBN 3-423-10958-0

Michael Ende31
deutscher Schriftsteller 1929 - 1995
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„Falschheit regiert die ganze welt.“

— Georg Rollenhagen 1542 - 1609
Ulysses fraget seine verwandelten diener, ob sie wider wollen menschen werden. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 1. Theil, 6. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 28, Vers 164.

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„Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.“

— Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Aphorismen zur Lebensweisheit, Insel Verlag, Frankfurt/M., Leipzig, 1976, S. 198

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„Sie war jedenfalls nicht undemokratischer.“

— Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969
auf die Frage, ob die DDR demokratischer als die Bundesrepublik gewesen sei, Interview, 17. Juni 2001, welt. de

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„Für mich ist Sozialismus Voraussetzung für Demokratie.“

— Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969
Interview, 17. Juni 2001, welt. de

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„Verurteilt mich; das hat nichts zu bedeuten; die Geschichte wird mich freisprechen.“

— Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
Das Schlusswort im Moncada-Prozess im Oktober 1953 Fidel Castro Archiv

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„Es ist egal, ob ein Kind ein Buch liest, ein Audiobuch hört oder einen Film sieht. Wichtig ist nur, dass Kinder mit Geschichten groß werden.“

— Cornelia Funke deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin 1958
Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 186, spiegel. de

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„Ich wusste immer: Irgendwann spielen wir drüben, und die Scheißmauer bleibt auch nicht ewig stehen. Die ist so was von krank, völlig absurd, geht nicht.“

— Udo Lindenberg deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler 1946
Magazin einestages, Ausgabe 1/2008 vom 1. September 2008, S. 46, rendezvous_mit_einem_steiff_tier. html

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„Was ich zu Bachs Lebenswerk zu sagen habe: Hören, spielen, lieben, verehren und - das Maul halten!“

— Johann Sebastian Bach deutscher Komponist 1685 - 1750
Albert Einstein in einer Umfrage der "Illustrierten Wochenschrift", 1928

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„Die Macht ist nicht etwas, was man erwirbt, wegnimmt, teilt, was man bewahrt oder verliert; die Macht ist etwas, was sich von unzähligen Punkten aus und im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht.“

— Michel Foucault französischer Philosoph 1926 - 1984
Sexualität und Wahrheit. Der Wille zum Wissen. Suhrkamp Verlag Frankfurt/Main 1983, 1. Auflage, ISBN 978-3-518-28316-5, S. 94.

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„Aus dem Spiegel-Spiel des Gerings des Ringes ereignet sich das Dingen des Dinges.“

— Martin Heidegger deutscher Philosoph 1889 - 1976
Das Ding, zit. nach Hans Joachim Störig: Kleine Weltgeschichte der Philosophie, Stuttgart: Kohlhammer 1970, S. 442

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„Ein unmögliches Stück trivialer politischer Architektur, ein negatives Faszinosum, ein Zeugnis der weltweiten Verurteilung unseres Sozialismusversuches“

— Günter Schabowski deutscher Politiker (SED), MdV 1929 - 2015
über die Mauer an der innerdeutschen Grenze; in: Wir haben fast alles falsch gemacht. Econ Verlag, gebundene Ausgabe, 5. Aufl. 2009. ISBN 978-3-430-30021-6, Seite 38.

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„Wir befinden uns im Krieg, wollen wir das endlich begreifen, oder nicht? Und im Krieg weint man und stirbt man und damit basta.“

— Oriana Fallaci italienische Journalistin, Schriftstellerin und Widerstandskämpferin 1929 - 2006
n-tv. de 16. Juli 2005, Rainer Haubrich in welt. de 18. Juli 2005

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